Knappe Niederlage in der Overtime

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UBSC Raiffeisen Graz vs. WBC Raiffeisen Wels

Verlängerung: 85:87 | 78:78 (22:23, 34:40, 53:59)

 

Der UBSC Raiffeisen Graz, weiter ohne Anton Maresch beginnt mit viel Einsatz, sind nach 1:30 Minuten mit 7:3 in Führung. WBC Raiffeisen kann in der 2. Minute zum 7:7 ausgleichen und ziehen mit einem 7:0 Lauf auf 7:14 in der 4.Minute davon. Die Grazer kämpfen sich zur Viertelpause auf 22:23 zurück. Aber die Oberösterreicher geben weiter den Takt vor, die Grazer machen zu viele Turnover und mit 34:40 geht es in die Halbzeitpause.   

Die Welser beginnen stark und bauen ihren Vorsprung weiter auf 38:48 in der 24. Minute aus. Wieder gelingt es den Steiern auf 51:53 in der 28. Minute heranzukommen. Mit 53:59 endet das dritte Viertel. Beim Stand von 57:60 gibt es wieder ein 6:0 Lauf des WBC und nach 33 Minuten den Stand von  57:66 für Wels. Wie so oft in diesem Spiel kämpfen sich die Grazer wieder heran. Durch 2 Punkte vom Grazer Richter 30 Sekunden vor Spielende zum 76:75 führen die Steier wieder, der Welser Lamesic macht 2 + 1 Punkte zum 76:78 mit noch 13 Sekunden auf der Spieluhr. Der UBSC Spieler Heuberger verwirft, sein Mitspieler Gamberoni holt den Offensivrebound und Heuberger trifft  zum 78:78 Ausgleich 5 Sekunden vor Spielende. Der WBC Spieler Lamesic vergibt noch seine letze Chance, so geht es in die Verlängerung.

In einer spannenden offenen Verlängerung führt der UBSC Raiffeisen Graz 48 Sekunden vor Spielende mit 85:84. Aber Novas Mateo und Davor Lamesic haben die besseren Nerven treffen 2 aus dem Feld und einen Freiwurf zum 85:87 Sieg der Welser in Graz.

 

Werfer UBSC: Nelson 22, Richter 22,  Gamberoni 21

Werfer WBC: Novas 26,  Chambers 22, Lamesic 14

 


Kommentare zum Spiel:

Markus Gallé, Headcoach UBSC:
Wir haben 45 Minuten gut gekämpft, leider hat es nicht gereicht

Darien Nelson, Spieler UBSC:
Ein enges spannendes Spiel, das Team steht zusammen.

Waser, Headcoach Flyers Wels:
Das war ein super Spiel von Graz, es war schwer für uns hier zu gewinnen.

Davor Lamesic, Spieler Flyers Wels:
Ein spannendes Spiel, Wels hat am Ende mehr Charakter gezeigt.