Schiedsgericht entscheidet sich für UBSC Graz

BallHIntergrund.jpg-UBSC Raiffeisen Graz

Der langwierige Rechtsstreit mit der Liga (ABL), die Legionärsbeschränkungen gegen unseren Club verhängt hatte, endete gestern in einer positive Einigung der beiden Parteien.

Damit bleibt unser Club auch in der nächsten Saison in der ABL Basketball Bundesliga.

Jenes (inzwischen revidierte) Urteil, nach dem der UBSC aufgrund seines Budgets nur dann einen dritten Ausländer einsetzen darf, wenn dieser unter 24 Jahre und EU-Bürger ist, fiel der Liga auf den Kopf. „Das ist gegen EU-Recht“, bestätigte UBSC-Anwalt Bernhard Lehofer. In einer „freundschaftlichen Sitzung“ hätte man sich „im Sinne des Sports“ geeinigt. Nämlich so: UBSC müsse laut Lehofer wegen der Verfehlung der Liga nicht an einer etwaigen Relegation teilnehmen, bliebe also Bundesligist ...
Damit kam es zu einer „Lösung für den Grazer Sport.“ und den neuen Sportpark in der Grazer Hüttenbrennergasse.

 

Gültig ist das Urteil noch nicht, die Liga muss den Vergleich in den Gremien erst absegnen bei einer außerordentlichen Sitzung am 2. Mai muss weiters überlegt werden, wie und ob eine Relegation gespielt werden soll. Alles und jeder hängt in der Luft. (Bericht von G. Kallinger , Kronenzeitung Steiermark)

Damit spielt unser Verein am Sonntag, denn 22.4.2018 sein letztes Saisonspiel gegen die Lions aus Traiskirchen.

Danke an dieser Stelle für die großartige Unterstützung der Hauptsponsoren: Raiffeisen Bank, Energie Graz, Sportunion, Stadt Graz, Holding Graz und dem Land Steiermark.