Cup Viertelfinalspiel gegen die Gunners

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Unger Steel Gunners Oberwart – UBSC Raiffeisen Graz

Donnerstag, 7. Februar, um 19.00 Uhr SPH Oberwart

Am Donnerstag finden die ersten drei Viertelfinalspiele im österreichischen Basketball Cup statt. Die Unger Steel Gunners Oberwart haben im Viertelfinale ihren „Lieblingsgegner“ UBSC Raiffeisen Graz zu Gast. Gegen die Steirer hat der vierfache Cupsieger die letzten 23 Spiele gewonnen. 

Oberwart könnte sich bei einem Erfolg bereits zum 14. Mal für das Semifinale qualifizieren. Viermal konnten die Gunners auch den Titel gewinnen, zuletzt im Jahr 2016. Graz stand bislang zweimal in einem Final-4 (2011 und 2012). Beide Mannschaften haben sich im Achtelfinale gegen Vertreter der ZWEITEN Basketball Bundesliga durchgesetzt. Oberwart schlug St. Pölten 118:74, Graz gewann gegen Jennersdorf 81:71. In der laufenden Meisterschaft standen sich die beiden Mannschaften zweimal gegenüber. Oberwart setzte einmal um acht und einmal um 14 Punkte durch. Am vergangenen Spieltag der ADMIRAL Basketball Bundesliga mussten beide Mannschaften eine Niederlage einstecken. Die Gunners verloren gar die letzten beiden Spiele. In der Tabelle haben sie jedoch 14 Punkte Vorsprung auf die Steirer. Insgesamt sind die Steirer jedoch der absolute Lieblingsgegner der Burgenländer. Seit 23 Spielen sind die Gunners gegen den UBSC ungeschlagen. Der letzte Sieg der Grazer datiert vom 3. Dezember 2012 (98:69). 

Stimmen zum Spiel:

Horst Leitner, Headcoach der Gunners: „Das Viertelfinalspiel ist für uns das wichtigste Spiel der bisherigen Saison. Es wird nicht leicht, doch wir stellen uns der Herausforderung.“

Georg Wolf, Spieler der Gunners: „Zuletzt haben wir gegen Graz sehr gut gespielt. Diese Leistung wollen wir wiederholen. Ich hoffe, dass uns viele Fans unterstützen!“

Milos Sporar, Headcoach vom UBSC: „Die Gunners sind ein starkes, ausgeglichenes Team. Wir haben jedoch versucht, die Lehren aus unserer letzten Begegnung zu ziehen und werden daher gut vorbereitet sein.“

Michael Fuchs, Manager vom UBSC: „Wir waren seit 2012 in keinem Final-4 mehr, daher wollen wir alles daransetzen, dabei zu sein.“