Direkter Kampf um einen Playoff Platz

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Vienna D. C. Timberwolves – UBSC Raiffeisen Graz

Samstag, 30. März, 17:00 Uhr T-Mobile Dome

Die Vienna D.C. Timberwolves treffen in der 30. Runde der Admiral Basketball Bundesliga auf den UBSC Raiffeisen Graz. Für beide Mannschaften geht es um die Qualifikation für die Playoffs 2019. Die Timberwolves liegen auf Platz 8 und haben zurzeit einen Vorsprung von vier Punkten auf den Verfolger aus Graz. Beide Teams mussten zuletzt Niederlagen einstecken. Während die Wiener in Kapfenberg unter die Räder kamen, musste sich Graz nach Overtime beim BC Hallmann Vienna geschlagen geben. Im direkten Duell zwischen den beiden Teams steht es 2:1 für die Wiener. Gewinnen die Timberwolves dieses Spiel, kommen sie den Playoffs einen großen Schritt näher. Bei einem Sieg der Steirer, scheint das Rennen um das Ticket weiterhin spannend zu bleiben. Um das direkte Duell bei einem möglichen punktegleichstand für sich zu entscheiden, benötigt Graz einen Sieg um mehr als zwölf Punkte.

Stimmen zum Spiel:

Milos Sporar, Headcoach UBSC: „Das Spiel ist sehr wichtig für uns, wir müssen in diesem Spiel alles geben.“

Michael Fuchs, General Manager UBSC: „In dieser Saison hat die Anzahl der sehr knappen Niederlagen mit dem Spiel gegen den BC Vienna am vergangenen Montag die Zahl zehn erreicht – oder vielleicht sogar überschritten. Der Vorstand hofft, dass man vielleicht dieses Mal ein wichtiges und möglicherweise auch enges Spiel gewinnt. Der Erfahrungsreichtum, den sich das Team hinsichtlich der oben genannten Niederlagen aneignen durften, sollte nun doch einmal gedeckt sein.“

Hubert Schmidt, Headcoach der Timberwolves: „Graz hat ein sehr talentiertes Team, gegen das wir besonders diszipliniert spielen müssen, um erfolgreich sein zu können. Ballverluste und schlechte Wurfauswahl müssen wir weitgehend vermeiden. Es ist für beide Teams ein wichtiges Spiel im Kampf um einen Playoff-Platz, wir hoffen auf eine tolle Stimmung im T-Mobile Dome.“

Philipp D’Angelo, Kapitän der Timberwolves: „Nach der Pause sind wir gut ausgeruht. Jetzt heißt es schnell unseren Rhythmus zu finden, um uns den achten Platz zu sichern.“