
Wels gelingt die Revanche fürs Hinspiel
(25:25, 16:19, 23:13, 18:15)
Die Raiffeisen Flyers Wels zeigen von Beginn an, dass sie sich auch nach dem Fixieren der Playoffs von ihrer besten Seite zeigen wollen und alles andere als den Schongang einlegen werden. Im 1. Viertel ist die Heimmannschaft spielstärker, der UBSC Raiffeisen Graz stemmt sich mit einer starken 3er-Quote gegen die Wucht der Hausherren.
Das 2. Viertel gestaltet sich ähnlich abwechslungsreich, jedoch erwischen die Oberösterreicher den besseren Start und bauen kurzzeitig auf sechs Punkte Vorsprung aus. Gegen Mitte des Viertels finden die Steirer zurück zu ihrem Spiel und drehen die Partie zu ihren Gunsten. Mit einem Halbzeitstand von 41:44 aus Sicht der Hausherren geht es in die Halbzeit.
Schon kurz nach Wiederbeginn reißen die Flyers das Spiel an sich. Mit starken 3er-Würfen zwingen sie UBSC-Coach Ervin Dragšič bereits früh zu einem Timeout. Mühevoll kämpfen sich die Gäste zurück ins Spiel, jedoch können sie punktemäßig nicht ganz mithalten. Die Flyers gehen mit einem sieben Punkte Vorsprung ins letzte Viertel.
Der UBSC kann im Verlauf der Schlussphase immer wieder verkürzen und kommt zwei Minuten vor Ende noch auf drei Punkte ran. Doch in Folge kann der Rückstand vom 3. Drittel nicht wettgemacht werden und am Ende müssen sich die Mannen rund um Tevin Brewer geschlagen geben. Somit verpassen die Steirer die vorzeitige Qualifikation für die Playoffs. Die nächste Chance gibt es bereits am Sonntag im Steirer Derby zuhause gegen die Bulls aus Kapfenberg.
Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Die Ballverluste und die schlechten Entscheidungen, vor allem in den letzten zwei Minuten waren spielentscheidend. Wir haben gut gekämpft, haben aber in der Verteidigung zu viele Einzelfehler gemacht, sodass ich als Trainer nicht zufrieden sein kann.”
Artikel von René Pauger
Fotos: © Basketball Austria / U. Winter

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Wels gelingt die Revanche fürs Hinspiel
(25:25, 16:19, 23:13, 18:15)
Die Raiffeisen Flyers Wels zeigen von Beginn an, dass sie sich auch nach dem Fixieren der Playoffs von ihrer besten Seite zeigen wollen und alles andere als den Schongang einlegen werden. Im 1. Viertel ist die Heimmannschaft spielstärker, der UBSC Raiffeisen Graz stemmt sich mit einer starken 3er-Quote gegen die Wucht der Hausherren.
Das 2. Viertel gestaltet sich ähnlich abwechslungsreich, jedoch erwischen die Oberösterreicher den besseren Start und bauen kurzzeitig auf sechs Punkte Vorsprung aus. Gegen Mitte des Viertels finden die Steirer zurück zu ihrem Spiel und drehen die Partie zu ihren Gunsten. Mit einem Halbzeitstand von 41:44 aus Sicht der Hausherren geht es in die Halbzeit.
Schon kurz nach Wiederbeginn reißen die Flyers das Spiel an sich. Mit starken 3er-Würfen zwingen sie UBSC-Coach Ervin Dragšič bereits früh zu einem Timeout. Mühevoll kämpfen sich die Gäste zurück ins Spiel, jedoch können sie punktemäßig nicht ganz mithalten. Die Flyers gehen mit einem sieben Punkte Vorsprung ins letzte Viertel.
Der UBSC kann im Verlauf der Schlussphase immer wieder verkürzen und kommt zwei Minuten vor Ende noch auf drei Punkte ran. Doch in Folge kann der Rückstand vom 3. Drittel nicht wettgemacht werden und am Ende müssen sich die Mannen rund um Tevin Brewer geschlagen geben. Somit verpassen die Steirer die vorzeitige Qualifikation für die Playoffs. Die nächste Chance gibt es bereits am Sonntag im Steirer Derby zuhause gegen die Bulls aus Kapfenberg.
Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Die Ballverluste und die schlechten Entscheidungen, vor allem in den letzten zwei Minuten waren spielentscheidend. Wir haben gut gekämpft, haben aber in der Verteidigung zu viele Einzelfehler gemacht, sodass ich als Trainer nicht zufrieden sein kann.”
Artikel von René Pauger
Fotos: © Basketball Austria / U. Winter

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