Mit Sieg im Gepäck beginnt die Playoff-Reise

BK Karbon-X Dukes vs. UBSC Raiffeisen Graz 82:88

(18:21, 14:21, 18:19, 32:27)

Unser UBSC Raiffeisen Graz startet treffsicher in die Partie. Doch auch die BK Karbon-X Dukes starten vielversprechend. Nach gut drei gespielten Minuten vollendet Jordan Wood einen schönen Spielzug mit einem Slam Dunk und setzt somit das erste Highlight. Fortan sind unsere Jungs das spielbestimmende Team. Wenige Sekunden vor dem Ende dunkt Chase Paar sehenswert über den Verteidiger und bringt die Viertelführung ins Ziel.

Unsere Jungs starten durch einen sechs Punkte Lauf wunderbar in den zweiten Abschnitt. Nachdem die Dukes besser in die Partie finden und auf zwei Punkte rankommen, setzt Headcoach Dragšič gekonnt das Timeout. Wie schon in den letzten Spielen zeigen Dragšič’s Timeouts Wirkung, denn unsere Jungs erweitern den Vorsprung auf zehn Punkte. Zu Viel des Guten, denkt sich Dukes Headcoach Zeleznik und setzt das Timeout bei der Heimmannschaft. Doch dieses bringt nicht den gewünschten Umschwung und somit geht unsere Mannschaft mit einer zehn Punkte Führung in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeit ist es die Heimmannschaft, die besser aus der Kabine kommt und sich die ersten Punkte sichert. Auch Freiwürfe helfen unserem UBSC nicht wieder in die Spur zu finden. Doch die Punkteflaute ist nur von kurzer Dauer, denn Jordan Wood nagelt kurz darauf einen Dreier in die Klosterneuburger Maschen. Anschließend marschieren beide Teams im Gleichschritt. Gegen Mitte des Viertels beträgt der Vorsprung noch immer zehn Punkte. Ein erfolgreicher And One kann diesen kurz darauf sogar noch erhöhen.

Auch im letzten Viertel treffen beide Mannschaften quasi mit jeder eigenen Possession. Doch der Schlussabschnitt wird überschattet von Schiedsrichterentscheidungen, die die Zuschauer im Happyland zum Kochen bringen. Am Ende bringt unser UBSC den Vorsprung routiniert über die Zeit und feiert somit den so lang ersehnten Auswärtserfolg. Im Playoff treffen die Mannen rund um Tevin Brewer auf die Flyers, die nach ihrem Erfolg über die Bulls den vierten Platz im Seed belegen und somit das Heimrecht haben.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Der 1. Auswärtserfolg in der Platzierungsrunde ist nun doch noch gelungen und das zu keinem besseren Zeitpunkt. Hat man mit dem heutigen Sieg dieses Selbstvertrauen, auch auswärts gewinnen zu können, wiedergefunden?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Ja, natürlich. Es ist immer gut, wenn du es schaffst, auswärts zu gewinnen, besonders gegen starke Gegner wie Klosterneuburg. Klosterneuburg war jetzt in den letzten Spielen eine sehr heiße Mannschaft, da sie komplett waren. Ich denke, für das Selbstvertrauen hat uns der Sieg heute sehr gut getan und so werden wir auch das Playoff bestreiten.”

Pauger: “We successfully defended the fifth place in the Playoff Seed against our direct opponents today.”

Peyton Gerald, Spieler UBSC Raiffeisen Graz: “It feels great. You know, every day, which is, every game, we just wanna win. So it doesn’t really matter who we match up with. We just knew that we wanted to win this game, and then whoever we match up with in the playoffs, we match up with, and that was our mentality. So we just want to, break that three losing game streak, and now we got to win. So let’s go.”

Pauger: “21 points from yourself this evening. Is this the version of your game we will see in the playoffs too?”

Gerald: Yeah, I mean, I feel like I didn’t play my, you know, absolute best, but for sure, I mean, playoff time, that’s, we’re trying to win a trophy, so it’s game time.”

Pauger: “When it belongs to the current standings you’re facing the Flyers in the playoffs. What are you expecting from the Best of Five Series against them?”

Gerald: “They’re real gritty, so obviously, you know, when we played them at home, we beat them, and then when we played them there, we split. So it’s going to be a tough game. They play gritty, they play fast, so, we’re going to get ready in our practices and then be ready to compete.”

Artikel von René Pauger

Fotos: © Basketball Austria / M.Filippovits

Beste Scorer:

Dukes: Zeleznik 18, Boumann 16, Withers 16, Landesberg 12, Vranes 11, Stajic 5, Blazevic 2, Holton 2,

UBSC Raiffeisen Graz: Tevin Brewer 26, Peyton Gerald 21, Nick Lynch 17, Jordan Wood 10, Zach Laput 8, Chase Paar 6,

Playoffs stehen in den Startlöchern

BK Karbon-X Dukes vs. UBSC Raiffeisen Graz

Samstag, 19.00 Uhr – FZZ Happyland

Live auf  basketballaustria.tv

Am letzten Spieltag in der Platzierungsrunde der win2day Basketball Superliga fordert unser UBSC Raiffeisen Graz die BK Karbon-X Dukes auswärts in Klosterneuburg. Somit geht es gegen den abermals direkten Konkurrenten im Rennen ums Seeding. Während der Platzierungsrunden 1. und 2. schon endgültig feststehen, ist von Platz 3 bis 6 noch alles offen. Lediglich zwei Punkte trennen die Teams in dieser Tabellenregion. Es erwartet uns also ein spannender letzter Spieltag bevor die Playoffs beginnen.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Drei knappe Niederlage zuletzt, wie wollen Sie vor den Playoffs den Umschwung gegen die Dukes einleiten?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Wir müssen die technischen Fehler und die in den letzten Spielen zu vielen Turnovers abstellen. Ich erwarte zu Spielbeginn mehr Aggressivität und ein energischeres Auftreten, sonst verschlafen wir die ersten Minuten. Die Dukes sind gefährlich, vor allem weil Landesberg zurückgekommen ist und gleich wieder gezeigt hat, dass er mit der beste Spieler dieser Liga ist. Wir bereiten uns in Ruhe auf Klosterneuburg vor und lassen keine Nervosität aufkommen. Ich kalkuliere keine Tabelle, denn wir gehen jedes Spiel auf Sieg. Wir haben bereits gezeigt, dass wir gegen jeden gewinnen können und mit diesem Selbstvertrauen gehen wir auch in das Spiel.

Artikel von René Pauger

See you soon – Basketball is Life

Knappe Niederlage gegen den amtierenden Meister

UBSC Raiffeisen Graz vs. Unger Steel Gunners Oberwart 82:86

(17:18, 27:31, 16:16, 22:21)

Nach knapp drei gespielten Minuten in dieser Partie erleben wir im Raiffeisen Sportpark auch schon das erste Highlight. Ein Slam Dunk von Peyton Gerald bringt gleich einmal Feuer in dieses schon im Vorhinein als vermeintliches Topspiel angepriesene Duell. In den ersten paar Minuten sind die Unger Steel Gunners aus Oberwart unserem UBSC Raiffeisen Graz jedoch oftmals dieser einen Possession voraus. Ein schöner Dunk nach Fast Break gleicht diese Partie erstmals aus. Ausgeglichen ist auch das Stichwort dieses ersten Viertels. Lediglich ein Punkt trennt die beiden Teams.

Unsere Jungs eröffnen die Punktejagd und übernehmen die Führung. Danach verläuft die Partie so wie im ersten Viertel, nämlich beide Teams im Gleichschritt. Bisher gelang es noch keiner Mannschaft, sich punktemäßig einigermaßen abzusetzen. Ein geglückter And One nach gut fünf gespielten Minuten bringt unseren UBSC wieder an die Front. Doch sofort schaffen es die Gunners wieder zu kontern. Ihnen gelingt es auch, nach einem ausgebliebenen Foulpfiff für die Grazer, zum ersten Mal in diesem Spiel auf ein Two Possession Game zu erhöhen. Bis zur Halbzeitpause ändert sich dahingehend auch nichts mehr.

Ein gelungener Dreier von den Gästen setzt den Startschuss für die zweite Hälfte. Knapp zur Hälfte dieses Viertels stellen die Burgenländer auf eine zehn Punkte Führung. Ein darauffolgendes Timeout von Headcoach Dragšič soll die Partie zu Gunsten unseres UBSC drehen. Eine Minute vor dem vierten Viertel können unsere Jungs wieder auf drei Punkte Rückstand verkürzen, der jedoch Sekunden später wieder auf sechs Punkte erhöht wird. Ein geglückter Freiwurf sorgt für eine fünf Punkte Aufholjagd im letzten Viertel.

Ein direkt verwandelter Dreier macht diese Aufgabe noch erschwinglicher. Im Anschluss können die Gunners das Spiel an sich binden und zwischenzeitlich auf zehn Punkte Vorsprung erhöhen. Doch Dragšič’s Timeouts zeigen heute besonders Wirkung, denn daraufhin kann unsere Mannschaft knapp vier Minuten vor Schluss abermals auf ein One Possession Game verkürzen. In Folge lassen die Gunners unseren UBSC nicht mehr die Führung ergattern und setzen 35 Sekunden vor Schluss den Game Over From Downtown.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Such a close match against the current champion of the Superliga today. What was the reason for the close loss?

Dimitris Sarikas, Co-Trainer UBSC Raiffeisen Graz: “At first I say congrats to both teams for the good game. I think the team that deserved to win actually won. The reason why we lost are the turnovers. We lost our concentration there, especially in the last minutes of the game. We need to be more focused to close up these tough games, especially when you’re playing against the back to back champions. But overall I think we also did some good things during the game. We dominated the rebounds against them which kept us in the game. Our defense in the first half was very soft. We gave them a lot of three points which they executed and made a high percentage of the three-pointers. They shot 56% three-point today. That’s an extremely high percentage. So if we’re not there, we get everybody involved, then it gets a tough game. Halftime, we went in, we made some adjustments to it. We came closer, but as I said in the last minute, it was the turnovers that decided the game. And that’s where we need to be a little bit more concentrated, focused for the little details, because this is the difference between winning and losing at this level of basketball right now. Yes, next game is a final now. It’s a game we wanna win. Dukes are a good team. They got Landesberg back. We’ll be prepared as much as we can about them, and we’ll see then who we get in the playoffs and take it from there.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Knappe Niederlage heute gegen den amtierenden Meister. Wenn man das statistisch aufgreifen muss, kann man vielleicht die Turnovers hernehmen. Das waren von uns 16 an der Zahl, doppelt so viele wie von den Gunners. War diese Statistik ausschlaggebend heute?”

Niklas Michel, Spieler UBSC Raiffeisen Graz: “Auf alle Fälle. Turnover sagt immer viel über das Spiel aus. Wenn man viele Turnover hat, ist man unkonzentriert, so wie wir heute auch waren. Und das müssen wir auf alle Fälle gegen Klosterneuburg jetzt besser machen nächste Partie.”

Pauger: “Auch die Dreierquote ließ heute mit spielübergreifend 5 zu wünschen übrig. Wieso schwankt diese Statistik in den letzten Spielen so?”

Michel: “Also heute kann man auf alle Fälle sagen, dass wir defensiv sehr unkonzentriert waren und deswegen sehr oft auf uns gescored worden. Und dann ist es im Endeffekt schwierig, dann in der Offense auch konstant zu sein. Und das war heute auch ein großes Problem bei uns.”

Pauger: “Jetzt wollen wir auf nächsten Samstag blicken. Da haben wir das letzte Spiel in der Platzierungsrunde auswärts in Niederösterreich gegen die Dukes. Was erhofft man sich da?”

Michel: „Ja, das ist das letzte Spiel der Saison und wir wollen auf alle Fälle gewinnen und einen Aufschwung mitnehmen für die Playoffs, wo wir dann zuschlagen werden und hoffentlich bis ins Finale kommen.”

Artikel von René Pauger

Fotos: © Basketball Austria / B. Kohlmaier

Beste Scorer:

UBSC Raiffeisen Graz:  Tevin Brewer 19, Jordan Wood 15, Peyton Gerald 14, Nick Lynch 12, Zach Laput 11, Niklas Michel 6, Chase Paar 5,

Gunners: Carrillo 24, Johnson 12, Taylor 11, Sims 9, Köppel f. 8, Knessl 7, Köppel D. 6, Käferle 3, Patekar 3, Poljak 3,

UBSC darf sich so kurz vor den Playoffs kein Ei legen

UBSC Raiffeisen Graz vs. UNGER STEEL Gunners Oberwart

Montag, 15.30 Uhr – Raiffeisen Sportpark, Graz

Live auf basketballaustria.tv

Inmitten der Feierlichkeiten des Osterfestes empfängt unser UBSC Raiffeisen Graz zum letzten Heimspiel der Platzierungsrunde die Unger Steel Gunners Oberwart. Nachdem unsere Jungs zuletzt zwei bittere Pillen schlucken mussten, konnten die Gunners sich mit Siegen gegen Kapfenberg und Wels aus ihrer kurzzeitigen Abwärtsspirale befreien.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Am Ostermontag empfängt man die wiedererstarkten Gunners zu Hause, die nach den Siegen gegen die Bulls und den Flyers wieder Selbstvertrauen tanken konnten. Wie gehen Sie das letzte Heimspiel vor den Playoffs an?

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Oberwart kommt aus einer Negativserie immer zurück, sie hatten Verletzungsprobleme und mussten die richtige Taktik wiederfinden. Ich erwarte eine physisch hart geführte Partie mit hoher Intensität. Es gibt in diesem Spiel keinen Favoriten, für mich ist das ein 50:50 Spiel. In so einem Aufeinandertreffen entscheiden Faktoren wie die Tagesform.

Artikel von René Pauger

See you there – Basketball is Life

Starker Auftritt wird letzten Endes nicht belohnt

BC Vienna vs. UBSC Raiffeisen Graz 102:97

(25:24, 28:30, 22:15, 27:28)

Nein, liebe Fans des UBSC Raiffeisen Graz, es ist kein Aprilscherz, dass der BC Vienna heute mit voller Besatzung antritt. Aber Spaß beiseite. Den Startschuss für den Punkteregen setzen unsere Jungs. In den ersten Minuten hält unser UBSC erstaunlich gut dagegen, lediglich die Freiwürfe durch die vermehrten Fouls sind es, die uns punktemäßig noch hinterherhinken lassen. Nach gut sieben gespielten Minuten können wir sogar die Führung übernehmen. Mit einem Punkt Rückstand beenden wir dieses besonders gute erste Viertel.

Das zweite Viertel starten wir direkt mit einem geglückten Dreier, welcher die erneute Führung bedeutet. In diesen Minuten geht es hin und her, Führungswechsel stehen an der Spielordnung. Bemerkenswert ist unsere heutige Dreier-Quote, die bis zu diesem Zeitpunkt bei 71% liegt. Somit haben wir nach viertelübergreifend 15 gespielten Minuten gleich viele Dreier verwertet, wie das ganze Spiel über in Wels. Vier Minuten vor der Pause führen wir nach getroffenen Dreier mit sechs Punkten. Den Vorsprung können wir bis zum Pausenton halten, wenn auch gemildert.

Zu Wiederbeginn setzt sich unser Spiel auch so fort. Nach knapp drei Spielminuten können wir den Vorsprung auf sieben Punkte erhöhen. Nach einem darauffolgenden sechs Punkte Lauf des BC zieht unser Headcoach Ervin Dragšič gekonnt das Timeout. Drei Minuten vor dem Anbruch des letzten Viertels können die Wiener abermals die Führung übernehmen. Und das bleibt auch so, sechs Punkte gilt es aufzuholen.

Früh im vierten Viertel startet unsere Mannschaft einen sieben Punkte Lauf und zwingt damit BC-Headcoach Mike Coffin zum Timeout. In den folgenden Spielminuten bleiben wir immer dran an den Wienern, bis wir 2:13 Minuten vor Spielende auf ein one possession game verkürzen können. In den letzten Szenen des Spiels geht es Schlag auf Schlag. 33 Sekunden vor Schluss kann der heute so starke Zach Laput mit einem Dreier den Rückstand auf zwei Punkte verringern. Nichtsdestotrotz fährt unser UBSC erhobenen Hauptes zurück in die grüne Mark.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Super Auftritt Ihrer Mannschaft heute. Was hat schlussendlich gefehlt, um die Punkte mit nach Graz zu nehmen?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Ich denke, dass uns auch das Rebound-Verhältnis, das letzten Endes klar für die Wiener sprach, sehr wehgetan hat. Nichtsdestotrotz war ich positiv überrascht von unserem Auftritt. Wir können auf die Jungs mächtig stolz sein. Diese Spielweise und diese Energie müssen wir in die nächsten Spiele übertragen. Dann können wir auch im Hinblick auf die Playoffs ganz weit kommen.

Pauger: “Am Ostermontag empfängt man die wiedererstarkten Gunners zu Hause, die nach dem Sieg gegen die Bulls wieder Selbstvertrauen tanken konnten. Wie gehen Sie das letzte Heimspiel vor den Playoffs an?

Dragšič: “Oberwart kommt aus einer Negativserie immer zurück, sie hatten Verletzungsprobleme und mussten die richtige Taktik wiederfinden. Ich erwarte eine physisch hart geführte Partie mit hoher Intensität. Es gibt in diesem Spiel keinen Favoriten, für mich ist das ein 50:50 Spiel. In so einem Aufeinandertreffen entscheiden Faktoren wie die Tagesform.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Great team performance against a full BC Vienna Roster today. Maybe there was even more to it?

Zach Laput, Spieler UBSC Raiffeisen Graz: “Yeah, they brought their full roster today. We know that they’re a really good team. Every game on the road’s hard. This was a hard fought game and we came up really short. We’re gonna learn a lot from this and we’re gonna be ready for the playoffs.

Pauger: “Let’s talk about your performance. Top-Scorer today’s evening with 26 points. Is this the best version of yourself?

Laput: “This was probably the best I’ve played all year. You know you wish you’ll get the win but I thought my mentality of fighting as hard as I could led to a really good individual performance.

Pauger: “On Easter Monday we are facing the Gunners. You guys already showed this season that you can beat them. How can you succeed again?

Laput: “We believe that we can beat everyone when we play with our potential so it really comes down to playing together, fast and really hard. We are young so we got to clean up some of these unexperienced mistakes from myself and all of us throughout the game that have led to these close losses but we know when we clean these up we’re confident that we’re going to be the best team of the league.

Artikel von René Pauger

Fotos: © Basketball Austria / Andreas Pichler

Beste Scorer:

BC Vienna: Asceric 21, Bajo 18, Mladenova 16, Jarumbauskas 15, Mahalbasic 10, Glas 9, Stazic 8, Hunter 5,

UBSC Raiffeisen Graz: Zach Laput 26, Jordan Wood 21, Tevin Brewer 19, Peyton Gerald 18, Chase Paar 8, Nick Lynch 5,

Kampf um die Playoffs spitzt sich zu

BC Vienna  vs. UBSC Raiffeisen Graz

Mittwoch, 19.00 Uhr – Hallmann Dome

Live auf  basketballaustria.tv

Drei Runden sind in der Platzierungsrunde der win2day Basketball Superliga noch zu spielen. Nach der schmerzhaften Niederlage unseres UBSC Raiffeisen Graz in Wels geht es dieses Mal unter der Woche nach Wien gegen den BC Vienna. In der Tabelle sind wir auf den fünften Platz abgerutscht, haben jedoch nur einen Punkt Rückstand auf die zweitplatzierten Gunners.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Als nächstes geht es zum BC Vienna. Wie kann in Wien der 1. Auswärtssieg in der Platzierungsrunde gelingen?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Wir bereiten uns auf eine komplette Wiener Mannschaft vor und müssen mit viel Selbstvertrauen in dieses Spiel gehen. Beim letzten Aufeinandertreffen in Wien haben wir gut mitgehalten. Wir peilen natürlich etwas anderes an. Dafür müssen wir aber in der Verteidigung viel mehr zeigen und in der Offense viel besser treffen. Generell müssen wir das ganze Spiel über auf einem hohen Niveau bestreiten, um gegen den vollen Wiener Kader zu bestehen.”

Artikel von René Pauger

See you soon – Basketball is Life

Flyers beenden UBSC Siegesserie

Raiffeisen Flyers Wels vs. UBSC Raiffeisen Graz 80:75

(23:21, 26:16, 17:15, 14:23)

Die Raiffeisen Flyers Wels gewinnen den Tip-off und starten mit einem erfolgreichen Dreier in die Partie. Unsere Jungs des UBSC Raiffeisen Graz wirken in den Anfangsminuten noch nicht ganz angekommen. Bei einem Stand von 11:2 zieht unser Headcoach Ervin Dragšič das Timeout. Und dieses zeigt Wirkung. Gleich danach fängt sich unsere Mannschaft und kann oftmals durch schöne Spielzüge in der Zone der Welser punkten. Nur außerhalb der Dreierlinie funktioniert es noch nicht.

Zu Beginn des zweiten Viertels wirft Wels-Routinier Christian Von Fintel seinen bereits vierten Dreier in diesem Spiel. Nach knapp drei gespielten Minuten in diesem Abschnitt gelingen uns durch Chase Paar per Dunk die ersten Punkte. Ein weiterer Dunk kurz darauf von Peyton Gerald zwingt Flyers Headcoach Sebastian Waser zum Timeout. Doch leider macht sich auch dieses Timeout bezahlt. Die Flyers können ihre Führung Punkt für Punkt ausbauen. Exakt drei Minuten vor der Halbzeit und mit 13 Punkten Rückstand sind wir gezwungen zu timeouten. In den letzten Spielzügen vor der Pause erlöst uns Jordan Wood mit dem ersten steirischen Dreier in dieser Partie.

Nach der Halbzeit sind wir es, die als erste Mannschaft punkten können. Jedoch können die Oberösterreicher sofort antworten und sich auch noch den And1 sichern. Im Anschluss punkten beide Teams im Gleichschritt. Vor allem die Defense lässt heute sichtlich zu wünschen übrig. Nachdem sich die Welser im Angriff unter dem Korb aussuchen können, welchen Kollegen sie punkten lassen, nimmt unser Headcoach das Timeout. 39 Sekunden vor Ende des Viertels gelingt auch unserem heute ungewöhnlich blassen MVP-Kandidaten Tevin Brewer der erste Punkt durch einen Freiwurf. Mit einem 14 Punkte Rückstand gehen wir ins letzte Viertel.

Zu Beginn des Viertels können wir den Rückstand auf neun Punkte verkürzen. Wir wissen, unter anderem vom Gunners Auswärtsspiel im Grunddurchgang, dass unsere Jungs auch auswärts in der Lage sind, einen Rückstand wettzumachen. Das Momentum ist in diesem Sekunden auf unserer Seite. Mit einer plötzlich ganz anderen Körpersprache kommen wir mit fünf noch zu spielenden Minuten bis auf sechs Punkte ran an die Flyers. 39 Sekunden vor Schluss beträgt der Rückstand vier Punkte. 12 Sekunden vor dem Ende können unsere Jungs auf ein one possession game verkürzen. Doch die Flyers können ihren Ballbesitz gekonnt verteidigen und gewinnen dieses Spiel in Summe verdient. Die Niederlagenserie in der Fremde setzt sich also fort.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Schon von Beginn an war Ihre Mannschaft nicht auf dem gewohnten Level wie in den letzten Spielen. Warum gewann man erst im letzten Viertel die Oberhand über die Flyers?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Wir haben die erste Halbzeit in der Verteidigung komplett verschlafen und viel zu viele Punkte kassiert. Wir sind am Anfang immer im Rückstand, bis wir dann eigentlich anfangen zu spielen. Dieses Mal haben wir zu spät damit angefangen. Im letzten Viertel hatten wir zwar noch die Möglichkeit, am Ende das Spiel zu drehen. Die Aufholjagd ist jedoch knapp nicht geglückt. Wels ist verdienterweise der Sieger.

Pauger: “Die 3-er Quote ihrer Mannschaft ließ mit nur 5 geworfenen Dreiern im ganzen Spiel sehr zu wünschen übrig. War diese Quote heute spielentscheidend?

Dragšič: “Wir sind es gewohnt, eine viel bessere 3-er Quote zu haben. Wenn so ein Spiel wie heute kommt, wo man in der Offense nicht hervorragend trifft, ist die Arbeit in der Defense umso wichtiger und das haben wir über weite Strecken des Spiels nicht gemacht. Es ist nun mal so, dass dich die Defense in so einem Spiel retten kann. Ich bin mir aber sicher, dass unsere Offense sich im nächsten Spiel steigern wird.

Artikel von René Pauger

Fotos: © Basketball Austria / Uwe Winter

Beste Scorer:

Flyers: Duach 14, Gomes 14, von Fintel 14, Azor 13, Jakupovic 13, Gil 5, Rada 3, Jamison 2, Kovacevic 2

UBSC Raiffeisen Graz: Peyton Gerald 24, Zach Laput 18, Jordan Wood 17, Chase Paar 9, Tevin Brewer 4, Nick Lynch 3,

UBSC zu Gast bei den Flyers

Raiffeisen Flyers Wels  vs. UBSC Raiffeisen Graz

Freitag, 18.00 Uhr – Raiffeisen Arena Wels

Live auf ORF Sport+ und  basketballaustria.tv

In der 7. Platzierungsrunde der win2day Basketball Superliga gastiert unser UBSC Raiffeisen Graz bei den Raiffeisen Flyers Wels. Die Aussichten auf eine punktereiche Rückkehr aus Oberösterreich sind nach Ansicht der jüngsten Spiele vielversprechend.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Mit drei Heimsiegen in Folge fährt man mit breiter Brust nach Wels. Was können wir von Ihrer Mannschaft auswärts in Oberösterreich erwarten?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Es ist ein sehr wichtiges Spiel um die Platzierung innerhalb der Top-6. Keine Mannschaft ist in Wels der Favorit, da sie sehr heimstark sind. Trotzdem haben wir bereits gezeigt, dass wir auch in Wels mitspielen können. Ich erwarte ein physisches Spiel, daher müssen wir wieder auf diesem hohen Niveau spielen, um mit einem Sieg nach Hause fahren zu können.“

Artikel von René Pauger

See you soon – Basketball is Life

Großartiger Sieg gegen die Bulls

Überragender UBSC entscheidet Steirer-Derby für sich

UBSC Raiffeisen Graz vs. Hefte Helfen Bulls Kapfenberg 105:80

(20:27, 30:14, 21:26, 34:13)

Unser UBSC Raiffeisen Graz liefert sich gleich vom Tip-off weg einen harten Kampf gegen die Hefte Helfen Bulls Kapfenberg. Man kennt ihnen an, dass sie den Erzrivalen endlich besiegen wollen. Schon im ersten Viertel hat diese Begegnung Play-off-Charakter. Ein sehr gut besuchter Sportpark trägt wesentlich dazu bei. Unsere Jungs haben jedoch öfter das Nachsehen und verlieren das erste Viertel mit sieben Punkten Differenz.

Das zweite Viertel startet ähnlich umkämpft wie das Erste. Die Bulls können zwar zuerst punkten, der UBSC jedoch öfter und kann plötzlich mit einem zwölf Punkte Lauf die Führung in diesem Spiel übernehmen. Erst nach knapp vier Minuten können die Bulls in diesem Viertel durch einen Freiwurf punkten. Es sind schließlich auch die Freiwürfe, mit denen die Bulls abermals die Führung übernehmen. In diesen Minuten geht es Schlag auf Schlag, Führungswechsel sind absolut keine Seltenheit. Nach zwei Dunks in Folge von Peyton Gerald bricht im Sportpark Ekstase aus. Schließlich geht unsere Mannschaft mit einer neun Punkte Halbzeitführung aus diesem hervorragenden Viertel.

Pauseninterview Spezial:

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Herr Kunasek, sind Sie zum 1. Mal bei einem Basketballspiel?”

Mario Kunasek, steirischer Landeshauptmann: “Ja, zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich live zum ersten Mal mit dabei bin. Im Fernsehen ab und zu schon, als Bub, als Jugendlicher hat man auch neben der Schule in der Freizeit gespielt. Ich muss sagen es ist eine wunderbare Stimmung, ein spannendes Match und eine großartige sportliche Leistung.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Wie wichtig sind Sportarten, die nicht so im Rampenlicht stehen wie der Fußball?”

Mario Kunasek, steirischer Landeshauptmann: “Das ist sehr wichtig, auch für unsere Kinder und für unsere Jugend. Ich habe heute schon ein schönes Programm gehabt, denn wir waren heute beim Eishockey, beim Fußball und beim Basketball und da sieht man auch, wie wichtig die Vielfältigkeit ist. Es muss für jeden was dabei sein. Wichtig ist glaube ich auch, dass man die Kinder, die junge Menschen zum Sport bringen. Der Mannschaftssport ist auch wichtig, gemeinsam verlieren, gemeinsam gewinnen, gemeinsam Erfolge feiern. Also ich bin einer, der sagt, es braucht viele unterschiedliche Sportarten für jeden, dann sind wir gut aufgestellt.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Könnte es sein, dass wir Sie irgendwann wieder begrüßen dürfen?”

Mario Kunasek, steirischer Landeshauptmann: “Auf alle Fälle, also ich bin begeistert davon, von netten Menschen, von netten Begegnungen. Es ist eine sehr positive Stimmung, auch das ist wichtig im Sport, da merkt man, es ist zwar eine Rivalität am Spielfeld, aber es ist dann abseits des Spielfelds wieder kollegial und fair. Genauso soll es sein.

Auch nach der Halbzeit findet im Spiel kein Charakterwechsel statt. Beide Teams kommen ähnlich schwungvoll aus der Kabine, mit dem leicht besseren Start für die Bulls. Doch immer wieder finden die Jungs von Headcoach Ervin Dragšič eine Antwort und lassen die Bulls punktemäßig nicht vorbeiziehen. Das setzt sich bis zum Ende des Viertels auch so fort. Der Vorsprung ist zwar geschmolzen, jedoch noch vorhanden.

Im Schlussviertel sieht es zunächst so aus, als ob die Bulls wieder das Ruder in die Hand nehmen können, doch nach frühen zwei Punkten von Kapfenbergs Point-Guard Andrew Jones dreht sich das Momentum komplett auf unsere Seite und wir können einen 14 Punkte Lauf hinlegen, sodass wir punktgenau sechs Minuten vor Schluss mit 16 Punkten vorne sind. Danach bekommen die Bulls gar keinen

Zugriff mehr aufs Spiel und unsere Jungs überrollen die Mannschaft von Bulls-Headcoach Klym Artamonov mit einem elf Punkte Lauf kurz vor dem Ende. Vor den Augen einiger hochrangiger steirischer Politiker und heimischer Kulisse, erwischten unsere Jungs einen Sahnetag und brachen die elf Spiele Siegesserie der Bulls.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Sie haben Ihre Mannschaft perfekt auf dieses Spiel eingestellt. Wie ist Ihnen das gelungen?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Wir lernen mit jeder Niederlage dazu. Ich als Trainer, versuche den Spielern immer beizubringen diesen und jenen Fehler nicht zu wiederholen und ich denke, dass haben wir ganz gut hinbekommen. Dieser Sieg war sehr wichtig für unser Selbstvertrauen, wir sehen jetzt, dass wir auch mit Kapfenberg mithalten können.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Vor allem im letzten Viertel konnte man bravourös das im dritten Viertel aufgebaute Momentum der Bulls abfangen und in einen 14 Punkte Lauf ummünzen.

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Das schafft man nur mit Selbstvertrauen. Du musst an dich glauben und darfst nie aufhören, Geschweige denn aufgeben. Nur so kannst du am Ende Spiele gewinnen. Wir haben eine junge, unerfahrene Mannschaft, die aber lernen will, bis auf die Knochen motiviert ist und alle anderen Fähigkeiten bereits besitzt. Heute haben sie auch diese zum Vorschein gebracht.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “You broke the eleven game win streak from the Bulls. How do you feel after such a big win today?

Tevin Brewer, Point Guard UBSC Raiffeisen Graz: “I fell like it was a big relief. I mean, they got us like four, five times in a row and the games has always been close. In the fourth quarter we had a pretty good run, so I know that we are gonna close it off”

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “35 points and 11 assists from yourself this evening. What an astonishing performance. Is this a warmup for the playoffs?”

Tevin Brewer, Point Guard UBSC Raiffeisen Graz: “Yes, I feel like I have been shooting the ball really well and I think my team and I need to be more aggressive to be more efficient. My best is yet to come, so I think in the playoffs it will be very much up like this.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “The next game is away against the Flyers. Do you guys will set another shoutout to the competition in Wels?”

Tevin Brewer, Point Guard UBSC Raiffeisen Graz: “I mean Wels is a good team with a well coach. I feel like we matchup well against them, we got them good last game where we beat them by 30 points. It will be a good game.”

Klym Artamanov, Head Coach Bulls Kapfenberg: „Wir haben offensiv die Kontrolle verloren. Das müssen wir analysieren, denn das hat sie auf der anderen Seite ins Laufen gebracht und wenn sie heiß sind, sind sie schwer zu stoppen.“

Artikel von René Pauger

Fotos: © Basketball Austria / B. Kohlmaier

Beste Scorer:

UBSC Raiffeisen Graz:  Tevin Brewer 35, Peyton Gerald 28, Zach Laput 13, Nick Lynch 12, Chase Paar 8, Jordan Wood 6, Niklas Michel 3,

Bulls: Jones 22, Zotov 17, Fields 12, Lobreau 9, Green 7, Grgic 7, Gross 3, Kristic 3,

UBSC empfängt “Angstgegner” zum Steirer-Derby

UBSC Raiffeisen Graz vs. Hefte Helfen Bulls Kapfenberg

Samstag, 19.00 Uhr – Raiffeisen Sportpark, Graz

Live auf basketballaustria.tv

In der 6. Platzierungsrunde der win2day Basketball Superliga empfängt unser UBSC Raiffeisen Graz die Hefte Helfen Bulls Kapfenberg zuhause im Raiffeisen Sportpark. Nach einer starken letzten Woche und zwei Siegen in Folge hofft man beim UBSC, die Bulls endlich an den Hörnern zu packen und die elf Spiele Siegesserie des Erzrivalen, ausgerechnet zuhause im Derby, brechen zu können.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Am Samstag empfangen wir zum dritten Heimspiel in Folge die Bulls, die mit elf Siegen in Folge im Gepäck anreisen. Wie wollen Sie die Bulls knacken?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Dieses Jahr ist Kapfenberg extrem stark, das beweisen sie jedes Wochenende. Die sind eine geschlossene Mannschaft mit sehr viel Erfahrung. Wir müssen die Fehler, die wir in Kapfenberg gemacht haben, vermeiden. Sprich wenige Turnovers zulassen und unsere Physis an die des Gegners anpassen. Und wenn uns das gelingt, haben wir eine gute Chance, vor allem zu Hause. Wir gehen mit zwei Siegen in Folge in dieses Spiel und werden versuchen, Kapfenberg vor den Playoffs einmal zu schlagen. Ich erwarte ein schwieriges Spiel auf Augenhöhe. Wir sind besonders heimstark, daher können wir mit Selbstvertrauen ins Spiel gehen. Wir müssen vergessen, dass Kapfenberg uns bis jetzt jedes Mal geschlagen hat. Wir haben eine junge Truppe, die vor einer vollen Halle gegen den Erstplatzierten im Steirer-Derby gewillt ist alles zu geben.”

Artikel von René Pauger

See you there – Basketball is Life

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