Cup aus gegen die Bulls
Hefte Helfen Kapfenberg Bulls vs. UBSC Raiffeisen Graz 71:60
(20:13, 14:13, 21:14, 16:20)
Nach einem Blitzstart blieb Kapfenberg auch im zweiten Viertel klar spielbestimmend. Zwar häuften sich Ballverluste – die Bulls sollten am Ende 22 Turnover verbuchen –, doch Graz fehlte offensiv komplett der Rhythmus. Mit nur 16 Prozent Dreierquote erwischte der UBSC einen rabenschwarzen Abend von außen, während die Bulls solide trafen (41 % Dreier) und die Kontrolle mit in die Pause nahmen (34:26).
Nach dem Seitenwechsel sorgte ein Dunk von Andre Screen sofort für neue Energie. Kapfenberg verteidigte konsequent, erhöhte den Fokus und baute den Vorsprung bis zu 55:40 aus. Graz konnte auch in diesem Abschnitt keine nachhaltige Antwort finden.
Kurz wurde es im Schlussviertel noch einmal spannend, als der UBSC auf -5 verkürzte. Doch Andrew Jones kühlte die Lokalrivalen per Dreier rasch wieder ab. Die Bulls ließen sich nun nicht mehr aus der Ruhe bringen und fixierten mit dem 71:60 ihren ersten Final-Four-Einzug seit fünf Jahren.
Klym Artamonov, Head Coach Bulls: „Diese Energie und diesen Fokus müssen wir mitnehmen – das ist der Schlüssel zum Erfolg.“
Jordan Wood, Spieler UBSC Raiffeisen Graz: „Wir hatten Schwierigkeiten nach der Nationalteampause wieder in den Rhythmus zu finden.“
Tevin Brewer, Spieler UBSC Raiffeisen Graz: „Die Bulls waren defensiv klar überlegen“
Fotos: © Basketball Austria / M. Tobisch























