UBSC steht im Halbfinale – Flyers scheiden aus

 UBSC Raiffeisen Graz vs Raiffeisen Flyers Wels 87:85

(20:31, 26:25, 18:22, 23:7)

UBSC vollendet irres Comeback

In den ersten Spielminuten sind die Raiffeisen Flyers Wels spielbestimmend. Ein früher acht Punkte Rückstand zwingt UBSC Raiffeisen Graz-Headcoach Ervin Dragšič nach gut drei Minuten zu einem Timeout. Die Effizienz der Gäste ist in dieser Anfangsphase beeindruckend. Sie nehmen dieses Do or Die Game zur Gänze an. Das zieht sich auch bis zum Ende dieses Viertels. Der Vorsprung für die Oberösterreicher beträgt elf Punkte.

Tevin Brewer’s Treffer from Downtown läutet den zweiten Abschnitt ein. Ein ganz anderes Gesicht unserer Mannschaft. Früh in diesem Viertel schmilzt der Vorsprung der Flyers nur so dahin. Doch kurz darauf wendet sich das Blatt und die Welser fangen sich. Fortan bewegt sich punktemäßig nicht allzu viel, denn beide Teams schaffen es, ihre Possession unter Kontrolle zu bringen und wenig Turnover zuzulassen. Zwei wichtige Dreier kurz vor der Pause betreiben wertvolle Schadensbegrenzung.

Nach Anfangsschwierigkeiten holt ein Slam Dunk von Peyton Gerald die Grazer Halle völlig ab und ein darauffolgendes technisches Foul gegen die Bank des UBSC glatt zum Überkochen. Grund dafür ist auch die startende Aufholjagd unseres UBSC, denn gegen Mitte des dritten Viertels trennen die beiden Teams nur noch drei Possessions. Doch wieder antworten die Flyers überragend und stellen knapp vor dem letzten Viertel auf 16 Punkte Abstand.

Im Schlussviertel ist es abermals unser UBSC, der das Spiel bestimmt. Immer mehr schmilzt die so komfortable Führung aus Sicht der Flyers. Zwei Minuten vor Spielende sind es nur mehr zwei Possessions, die die beiden Teams auf dem Court trennen. Im Anschluss spielt nur mehr der UBSC, mit jedem Defensiv-Rebound und erfolgreicher Possession dreht sich das Momentum auf die Seite von Zach Laput und co. Jordan Wood kann nach einem Foul eine Minute vor Schluss mit zwei geglückten Freiwürfen auf zwei Zähler Rückstand verkürzen. Dieser ist es auch, der Sekunden vor dem Ende den Step-Back from Downtown verwertet und den UBSC ins Semifinale wirft. Dort warten die Bulls zum Steirer-Derby.

Artikel von René Pauger

Fotos: © Basketball Austria / B. Kohlmaier

Beste Scorer:

UBSC Raiffeisen Graz: Zach Laput 25, Tevin Brewer 23, Peyton Gerald 20, Jordan Wood 14, Nick Lynch 3, Chase Paar 2,

Flyers: Azor 25, Duach 15, Jamison 14, Gil 10, Novas 7, Jakupovic 7, v. Fintel 5, Gomes 2,

Der UBSC ist das statistische Topteam der Regular-Season

Dass der UBSC Raiffeisen Graz heuer eine Top-Perfomance hingelegt hat, ist vielen Basketballfans nicht verborgen geblieben.
Nun wird nach der Regular-Season umso klarer, wie beeindruckend die Gesamtleistungen des Teams um die Coaches Ervin Dragsic und Dimitris Sarikas waren und sind.

Das UBSC-Team war Spitzenreiter der win2day Basketball-Superliga in folgenden Kategorien:

Nummer 1
Nummer 2:

Nummer 3:

  • Assists
  • drittbeste Defense
Diese Statistiken sind in Europa als Team-Leistung nahezu einzigartig. 2 Runden vorm Ende des Grunddurchgangs war es sogar noch imposanter. Der UBSC war in 12 von 15 nennenswerten Kategorien NUMMER 1 der Basketball-Superliga.
Da mutet es schon fast befremdlich an, dass man nur mit etwas Glück die Top 6 schaffen konnte. Der Tabellenplatz spiegelt daher absolut nicht die hervorragenden Leistungen unserer Jungs wieder. Bleibt zu hoffen, dass sich dieser Trend der Wertschätzung unseres Teams nicht fortsetzt.
Gesamt gesehen hat der UBSC – dadurch begründet – ein extrem schnelles, attraktives Basketball gespielt, das zeitweise über 1000 Fans in die Halle gelockt hat.
Der UBSC Raiffeisen Graz hofft daher auf die weiterhin großartige Unterstützung der Fans in den kommenden Play-Offs.
Erster Heimspieltermin: 22.4. um 19 Uhr im Raiffeisen-Sportpark.

Auf Ihr Kommen und Ihre Unterstützung freut sich der

UBSC Raiffeisen Graz

Halbfinale in Sicht

UBSC Raiffeisen Graz vs Raiffeisen Flyers Wels

Donnerstag, 19.00 Uhr – Raiffeisen Sportpark Graz

Live auf  basketballaustria.tv

Nach dem überragenden Auswärtserfolg in Game 3 unseres UBSC Raiffeisen Graz über die Raiffeisen Flyers Wels, haben sich unsere Jungs eine hervorragende Ausgangslage verschaffen und können somit zuhause den Cupsieger aus den Playoffs katapultieren.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Am kommenden Donnerstag kann ihre Mannschaft vor heimischer Kulisse den Halbfinal-Einzug perfekt machen. Wie soll das gelingen?

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Es geht vor allem darum, von der ersten Minute an mit voller Energie und Konzentration da zu sein – besonders in der Verteidigung. Wir müssen lesen, was der Gegner macht und wie er versucht, uns zu stoppen, und dann offensiv die richtigen Entscheidungen treffen. Aber der Schlüssel ist und bleibt die Defense: Wir müssen ihre gefährlichsten Spieler kontrollieren. Darauf baut dann auch unsere Offense auf. Und ein weiterer wichtiger Punkt ist natürlich der Rebound. Da haben wir im letzten Spiel, vor allem im dritten, wirklich dominiert – und genau das müssen wir jetzt bestätigen. Klar ist auch: Es wird ein extrem wichtiges Spiel für beide Teams, und entschieden ist noch gar nichts. Wels ist eine sehr gefährliche Mannschaft, das haben sie über die ganze Saison gezeigt. Wir haben vor dem heutigen Spiel dort noch nicht gewonnen – und genauso wissen wir, dass sie auch bei uns gewinnen können. Deshalb müssen wir wieder mit hundertprozentiger Konzentration reingehen und alles investieren. Dann haben wir die Chance, den Einzug ins Halbfinale zu schaffen.”

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Lehrviertel Grazer Art

Raiffeisen Flyers Wels vs. UBSC Raiffeisen Graz 79:100

(23:21, 19:36, 19:19, 18:24)

Ereignisreich gestalten sich die ersten Minuten in Game 3 der Viertelfinal-Serie zwischen unserem UBSC Raiffeisen Graz und den Raiffeisen Flyers Wels. Beide Teams sind zu Beginn gleichauf und können ihre Possession erfolgreich nutzen. Zwei Minuten vor Schluss treffen die Flyers zwei Dreier in Folge und führen somit erstmals das Spiel mit zwei Possessions an.

Unsere Jungs starten mit einem acht Punkte Run hervorragend in den zweiten Abschnitt, welcher Flyers Headcoach Sebastian Waser zu einem Timeout zwingt. Doch kurz darauf können die Welser durch einen Treffer from Downtown die Partie wieder ausgleichen. Starlin Inoa Gil’s Dreier sind es in dieser Phase, welche die Oberösterreicher im Spiel hält. Dennoch gelingt es unseren Jungs im weiteren Verlauf, wieder die Oberhand zu gewinnen. Der UBSC demütigt die Hausherren im zweiten Viertel und geht mit einem 15 Punkte Vorsprung in die Pause.

Headcoach Dragšič’s Mannen kommen gut aus der Kabine. Brewer sorgt mit gewohnt geglücktem Layup gleich zu Beginn für klare Verhältnisse. Doch Gil’s Dreier sind es wiederum, die noch nicht für die Vorentscheidung des UBSC sorgen. Gegen Mitte des Viertels kommen die Flyers auf acht Punkte ran und zwingen Dragšič zu einem Timeout. Daraufhin gelingt es unserem UBSC den Vorsprung wieder auf eine zweistellige Punkteanzahl auszubauen.

Im letzten Viertel gelingt es unseren Jungs, die Flyers dauerhaft auf Distanz zu halten. Knapp vier Minuten vor Ende des Spiels stellt Zach Laput from Downtown sogar wieder auf den ursprünglichen 15 Punkte Vorsprung. Ein Buzzer Beater von

Peyton Gerald sorgt für die endgültige Entscheidung in Game 3. Der UBSC bricht somit die Serie und kann bereits am kommenden Donnerstag zuhause den Halbfinal-Einzug fixieren.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Wie schon in Game 1 vor einer Woche in Wels hat das zweite Viertel das Spiel entschieden, nur diesmal zu unseren Gunsten. Was war Ihr Erfolgsrezept?

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Unser Erfolgsrezept war heute eigentlich relativ klar: Wir wollten mit mindestens derselben, wenn nicht sogar noch mehr Energie spielen – vor allem in der Verteidigung. Wir wussten, dass wir gegen diesen Gegner defensiv dagegenhalten müssen. Ich finde, das haben wir gut umgesetzt. Wir haben die einfachen Fastbreak-Punkte größtenteils weggenommen, und das war ein wichtiger Schlüssel. Und vorne muss man sagen: Nach guter Defense und solidem Rebounding haben die Jungs das offensiv wirklich gut ausgespielt. Wir sind zu offenen Würfen gekommen und haben die dann auch konsequent getroffen. Am Ende war genau das ausschlaggebend für den Unterschied.”

Artikel von René Pauger

Fotos: © Basketball Austria / Uwe Winter

Beste Scorer:

Flyers: Gil 26, Azor 25, Duach 12, Jamison 4, v. Fintel 3, Gomes 3, Novas 3, Jakupovic 2, Rada 1.

UBSC Raiffeisen Graz: Peyton Gerald 23, Tevin Brewer 21, Nick Lynch 18, Zach Laput 16, Jordan Wood 15, Chase Paar 6, Philip Bliem 1.

Am Samstag drittes Spiel in Wels

Raiffeisen Flyers Wels vs. UBSC Raiffeisen Graz

Samstag, 14.00 Uhr – Raiffeisen Arena Wels

Live auf ORF Sport + und auf  basketballaustria.tv

Nach je einem Heimsieg geht die Serie zwischen Wels und Graz völlig offen in Spiel drei. Die bisherigen Duelle unterstreichen die Bedeutung des Heimvorteils: Die letzten sieben Aufeinandertreffen dieser beiden Teams wurden jeweils vom Heimteam gewonnen.

Die Flyers wollen natürlich diesen Trend fortsetzen und sich in eigener Halle gegen die Grazer durchsetzten. Headcoach Sebastian Waser setzt dabei erneut auf Intensität, Tempo und die Kadertiefe seines Teams, nachdem man in Graz trotz Niederlage über weite Strecken auf Augenhöhe agierte.

UBSC Raiffeisen Graz hingegen bewies beim 85:79-Erfolg in Partie zwei die Fähigkeit, sich anzupassen und von Spiel zu Spiel Antworten zu finden – insbesondere das zweite Viertel (Plus zwölf) war sehr beeindruckend und brachte die Entscheidung. Details dürften auch in Spiel drei den Ausschlag geben.

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Heimsieg – UBSC gleicht aus

 UBSC Raiffeisen Graz vs Raiffeisen Flyers Wels 85:79

(17:26, 22:10, 21:22, 25:21)

Raiffeisen Flyers Wels holt sich den Aufwurf beim zweiten Viertelfinal Spiel gegen UBSC Raiffeisen Graz im Raiffeisen Sportpark. Graz beginnt sehr zahm und nervös gegen die Oberösterreicher. Nach 1:30 liegen sie mit 0:5 zurück. Eine Auszeit der Grazer nach 3 Minuten bei 1:12 kann sie ein wenig aufwecken und bringt sie auf 15:16 (7. Minute) heran. Mit drei Dreier in Folge sorgt aber Wels wieder für klare Verhältnisse und beendet das erste Viertel mit klaren 17:26.

Die Aufholjagd der Grazer wird in der 5.Minute durch einen Korb von Nick Lynch zur ersten 33:32 Grazer Führung belohnt. Trotz der schlechten Dreierquote 14% von Graz Ks 33% der Welser gehen die Teams mit einer 39:36 Grazer Führung in die Halbzeitpause. Das 2. Viertel ging mit 22:10 an das Heimteam.

Bis zur 24. Minute gelingt es den UBSC Raiffeisen Graz dank zweier Dreier von Nick Lynch die Führung auf 50:40 auszubauen. Aber Fehlwürfe und Fouls von Graz bringt Wels wieder auf 50:45 in der 26. Minute heran. Bei Graz hat Peyton Gerald schon 4 Fouls und muss auf der Bank Platz nehmen. Marcus Azor und Novas Mateo sorgen mit ihren 4 Punkten in Folge für die Verkürzung des Rückstandes von Wels auf 60:58 in der 30. Minute. In der 32. Minute bringt Duje Radja Wels durch einen Korbleger mit 62:63 wieder in Front. Zach Laput trifft seine 2 Freiwürfe, Peyton Gerald nur einen Freiwurf aber ist dann in der 34. Minute mit einem Jin In für Graz zum 67:63 erfolgreich. Trotz zwei Dreier von Azor und Gil kann Wels nur auf 75:71 drei Minuten vor dem Spielende verkürzen.

Die Grazer sind aber sicher an der Freiwurflinie (87%) vs (76%) und lassen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Graz ist ein wenig besser im 2 Punkte Bereich (51%-50%) und Wels stärker bei den Dreier 32% zu 25%.

Mit einem 85:79 Sieg kann der UBSC Raiffeisen Graz in der Serie auf 1:1 ausgleichen.

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: „Unglaubliches Spiel nach einem erneut katastrophalen Start. Wir haben dann gezeigt, was in der Mannschaft steckt und ich bin stolz wie wir reagiert haben. Es war sehr intensiv, aber wir haben anders gespielt als im ersten Spiel. Jetzt steht es 1:1, es heißt weiterkämpfen und dann sehen wir, was in Wels rauskommt“,

Fotos: © Basketball Austria / B. Kohlmaier

Beste Scorer:

UBSC Raiffeisen Graz: Tevin Brewer 25, Zach Laput 24, Nick Lynch 19, Peyton Gerald 13, Jordan Wood 2, Chase Paar 2,

Flyers: Azor 26, Novas 20, Gil 13, Gomes 7, v. Fintel 6, Tepic 3, Jamison 2, Rada 2

Lehrviertel Welser Art

Raiffeisen Flyers Wels vs. UBSC Raiffeisen Graz 90:68

(16:13, 29:11, 23:24, 22:20)

Playoff Stimmung in Wels! Eine volle Halle schüchtert unseren UBSC Raiffeisen Graz in den ersten Sequenzen noch sichtbar ein. Wie es in einem Spiel dieser Rangordnung üblich ist, ist die Intensität eine andere. Beide Mannschaften agieren hart in der Defense. Den Raiffeisen Flyers Wels gelingt es jedoch besser, ihren Paint zu verteidigen. Ein punktearmes, dafür umso hart umkämpftes erstes Viertel entscheiden die Hausherren knapp für sich.

Die Flyers starten auch besser in den zweiten Abschnitt. Mit nur einer erfolgreichen Possession bis zur Hälfte des Viertels wird es ganz schwer die Heimmannschaft auf Distanz zu halten. Eine verletzungsbedingte Auswechslung von Peyton Gerald macht diese ohnehin schon schwere Aufgabe nicht gerade einfacher. Auch Brewer’s erster Treffer From Downtown sorgt nicht für die gewünschte Entlastung. Ein lehrendes Viertel aus Sicht des UBSC schafft klare Verhältnisse in Game 1.

Ein gebeutelter Peyton Gerald betritt in Hälfte zwei wieder das Welser Parkett. Doch das Wiedersehen beläuft sich auf kurze Dauer. Für den US-Amerikaner geht es nicht weiter. Weiter geht es jedoch leider mit der Angriffsmaschinerie der Oberösterreicher. Das dritte Viertel ist eines, bei dem unser UBSC den Flyers wieder die Stirn bieten kann. Am Ende entscheiden es unsere Jungs knapp für sich.

Im letzten Viertel sind wir es, die zunächst den Ton angeben. Zu Mitte des Viertels baut sich kurz Momentum auf, doch die Aufholjagd kommt zu spät. Das genickbrechende zweite Viertel entscheidet Game One in der Playoff Series. Weiter geht es nächsten Mittwoch zuhause im Sportpark.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Herbe Niederlage in Wels, somit führen die Flyers die Serie mit 1:0 an. Warum scheiterte der Gameplan so drastisch im zweiten Viertel?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Wir müssen das Spiel noch genauer analysieren, um die Kernpunkte für den Meltdown auszuforschen. Aber ich denke, dass wir uns einfach zu viel vorgenommen haben und die Jungs, die zuteils ihr erstes Playoff Spiel gespielt haben, von der Atmosphäre erdrückt worden sind. Wir wollten eine hohe Intensität auf den Court bringen und sehr aggressiv verteidigen. Das ist uns in dieser Phase des Spiel komplett entglitten. In der zweiten Hälfte fanden wir wieder in die Spur, aber das Spiel wurde schon vor der Pause entschieden. Wels hat das Spiel verdient gewonnen.”

Pauger: “A show of force from the flyers in Game One of the Playoff Series this evening. What are the reasons for the blowout in the second quarter?”

Tevin Brewer, Point Guard UBSC Raiffeisen Graz: “They just came with more energy and put more pressure on us. Me as the point guard, I got to be better at getting our teammates in and stuff. We got to be better at getting open. But we got to be physical, more physical on defense so they can’t get easy drives.”

Pauger: “Game 2 is already next wednesday. How do you guys want to defend your home court?”

Brewer: “We got to come out with energy, like the fire is coming out with energy. We come out with energy, stop Azor from getting to the paint, and stop the shooters from getting open shots. I feel like we have a great chance to win.”

Artikel von René Pauger

Fotos: © Basketball Austria / Uwe Winter

Beste Scorer:

Flyers: Azor 26, Duach 18, Gil 12, Tepic 10, Gomes 8, Jamison 6, v. Fintel 6, Javaragic 4.

UBSC Raiffeisen Graz: Tevin Brewer 24, Jordan Wood 13, Zach Laput 9, Nick Lynch 8, Chase Paar 6, Peyton Gerald 4, Niklas Michel 3, Alan Derado 1.

Die heiße Phase beginnt

Raiffeisen Flyers Wels vs. UBSC Raiffeisen Graz

Samstag, 19.00 Uhr – Raiffeisen Arena Wels

Live auf  basketballaustria.tv

Wie schon in der Saison 2023/24, als man am Ende Vizemeister wurde, startet unser UBSC Raiffeisen Graz in Game 1 der Best of Five Playoff-Serie der win2day Basketball Superliga auswärts gegen die Raiffeisen Flyers Wels. Das erste Spiel an jenem 20. April 2024 gewann der UBSC mit 82:81 und stellte so die Weichen auf einen 3:1 Erfolg über die Flyers im Viertelfinale. Gutes Omen also für das diesjährige Aufeinandertreffen.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Mit dem Ergebnis in Klosterneuburg steht fest, dass es im Playoff gegen die Flyers geht, mit Heimvorteil auf Seiten der Welser. Wie optimistisch ist man, die Oberösterreicher in einer Serie zu schlagen?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Beide Teams denken, dass sie die Serie für sich entscheiden können. Für uns spricht, dass wir eine sehr junge und motivierte Mannschaft haben, die sehr heiß auf die Playoffs ist. Wir haben uns diese Ergebnisse bis jetzt verdient. Jetzt müssen wir aber natürlich noch stärker auftreten und ich denke, wir sind in der Lage, das zu schaffen. Ich will keinen Favoriten ausgeben, auch wenn die Welser Heimvorteil haben. Wir haben dieses Selbstvertrauen, wir haben genug Qualität, die Flyers zu schlagen. Sie haben jedoch auch genug Qualität uns zu schlagen. In der bisherigen Saison hat immer das Heimteam das Duell entschieden. Das zählt jetzt aber nicht mehr, denn es ist eine neue Geschichte, neue Spiele, anderer Druck, wie vielleicht in der Meisterschaft. Die Mannschaft, die den Druck besser verkraftet und auch die bessere Tagesform erwischt, wird die Duelle für sich entscheiden.”

Artikel von René Pauger

See you soon – Basketball is Life

Mit Sieg im Gepäck beginnt die Playoff-Reise

BK Karbon-X Dukes vs. UBSC Raiffeisen Graz 82:88

(18:21, 14:21, 18:19, 32:27)

Unser UBSC Raiffeisen Graz startet treffsicher in die Partie. Doch auch die BK Karbon-X Dukes starten vielversprechend. Nach gut drei gespielten Minuten vollendet Jordan Wood einen schönen Spielzug mit einem Slam Dunk und setzt somit das erste Highlight. Fortan sind unsere Jungs das spielbestimmende Team. Wenige Sekunden vor dem Ende dunkt Chase Paar sehenswert über den Verteidiger und bringt die Viertelführung ins Ziel.

Unsere Jungs starten durch einen sechs Punkte Lauf wunderbar in den zweiten Abschnitt. Nachdem die Dukes besser in die Partie finden und auf zwei Punkte rankommen, setzt Headcoach Dragšič gekonnt das Timeout. Wie schon in den letzten Spielen zeigen Dragšič’s Timeouts Wirkung, denn unsere Jungs erweitern den Vorsprung auf zehn Punkte. Zu Viel des Guten, denkt sich Dukes Headcoach Zeleznik und setzt das Timeout bei der Heimmannschaft. Doch dieses bringt nicht den gewünschten Umschwung und somit geht unsere Mannschaft mit einer zehn Punkte Führung in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeit ist es die Heimmannschaft, die besser aus der Kabine kommt und sich die ersten Punkte sichert. Auch Freiwürfe helfen unserem UBSC nicht wieder in die Spur zu finden. Doch die Punkteflaute ist nur von kurzer Dauer, denn Jordan Wood nagelt kurz darauf einen Dreier in die Klosterneuburger Maschen. Anschließend marschieren beide Teams im Gleichschritt. Gegen Mitte des Viertels beträgt der Vorsprung noch immer zehn Punkte. Ein erfolgreicher And One kann diesen kurz darauf sogar noch erhöhen.

Auch im letzten Viertel treffen beide Mannschaften quasi mit jeder eigenen Possession. Doch der Schlussabschnitt wird überschattet von Schiedsrichterentscheidungen, die die Zuschauer im Happyland zum Kochen bringen. Am Ende bringt unser UBSC den Vorsprung routiniert über die Zeit und feiert somit den so lang ersehnten Auswärtserfolg. Im Playoff treffen die Mannen rund um Tevin Brewer auf die Flyers, die nach ihrem Erfolg über die Bulls den vierten Platz im Seed belegen und somit das Heimrecht haben.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Der 1. Auswärtserfolg in der Platzierungsrunde ist nun doch noch gelungen und das zu keinem besseren Zeitpunkt. Hat man mit dem heutigen Sieg dieses Selbstvertrauen, auch auswärts gewinnen zu können, wiedergefunden?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Ja, natürlich. Es ist immer gut, wenn du es schaffst, auswärts zu gewinnen, besonders gegen starke Gegner wie Klosterneuburg. Klosterneuburg war jetzt in den letzten Spielen eine sehr heiße Mannschaft, da sie komplett waren. Ich denke, für das Selbstvertrauen hat uns der Sieg heute sehr gut getan und so werden wir auch das Playoff bestreiten.”

Pauger: “We successfully defended the fifth place in the Playoff Seed against our direct opponents today.”

Peyton Gerald, Spieler UBSC Raiffeisen Graz: “It feels great. You know, every day, which is, every game, we just wanna win. So it doesn’t really matter who we match up with. We just knew that we wanted to win this game, and then whoever we match up with in the playoffs, we match up with, and that was our mentality. So we just want to, break that three losing game streak, and now we got to win. So let’s go.”

Pauger: “21 points from yourself this evening. Is this the version of your game we will see in the playoffs too?”

Gerald: Yeah, I mean, I feel like I didn’t play my, you know, absolute best, but for sure, I mean, playoff time, that’s, we’re trying to win a trophy, so it’s game time.”

Pauger: “When it belongs to the current standings you’re facing the Flyers in the playoffs. What are you expecting from the Best of Five Series against them?”

Gerald: “They’re real gritty, so obviously, you know, when we played them at home, we beat them, and then when we played them there, we split. So it’s going to be a tough game. They play gritty, they play fast, so, we’re going to get ready in our practices and then be ready to compete.”

Artikel von René Pauger

Fotos: © Basketball Austria / M.Filippovits

Beste Scorer:

Dukes: Zeleznik 18, Boumann 16, Withers 16, Landesberg 12, Vranes 11, Stajic 5, Blazevic 2, Holton 2,

UBSC Raiffeisen Graz: Tevin Brewer 26, Peyton Gerald 21, Nick Lynch 17, Jordan Wood 10, Zach Laput 8, Chase Paar 6,

Playoffs stehen in den Startlöchern

BK Karbon-X Dukes vs. UBSC Raiffeisen Graz

Samstag, 19.00 Uhr – FZZ Happyland

Live auf  basketballaustria.tv

Am letzten Spieltag in der Platzierungsrunde der win2day Basketball Superliga fordert unser UBSC Raiffeisen Graz die BK Karbon-X Dukes auswärts in Klosterneuburg. Somit geht es gegen den abermals direkten Konkurrenten im Rennen ums Seeding. Während der Platzierungsrunden 1. und 2. schon endgültig feststehen, ist von Platz 3 bis 6 noch alles offen. Lediglich zwei Punkte trennen die Teams in dieser Tabellenregion. Es erwartet uns also ein spannender letzter Spieltag bevor die Playoffs beginnen.

René Pauger, Sportjournalist UBSC Raiffeisen Graz: “Drei knappe Niederlage zuletzt, wie wollen Sie vor den Playoffs den Umschwung gegen die Dukes einleiten?”

Ervin Dragšič, Headcoach UBSC Raiffeisen Graz: “Wir müssen die technischen Fehler und die in den letzten Spielen zu vielen Turnovers abstellen. Ich erwarte zu Spielbeginn mehr Aggressivität und ein energischeres Auftreten, sonst verschlafen wir die ersten Minuten. Die Dukes sind gefährlich, vor allem weil Landesberg zurückgekommen ist und gleich wieder gezeigt hat, dass er mit der beste Spieler dieser Liga ist. Wir bereiten uns in Ruhe auf Klosterneuburg vor und lassen keine Nervosität aufkommen. Ich kalkuliere keine Tabelle, denn wir gehen jedes Spiel auf Sieg. Wir haben bereits gezeigt, dass wir gegen jeden gewinnen können und mit diesem Selbstvertrauen gehen wir auch in das Spiel.

Artikel von René Pauger

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