UBSC Raiffeisen Graz trennt sich von Tashombe Riley

Der UBSC Raiffeisen Graz trennt sich nach kurzer Zeit wieder von Tashombe Riley. Die Vereinsleitung wird sich abermals auf die Suche nach einem Spieler für diese Position machen.

Wichtiger Sieg im Kampf um die Play Off Plätze

UBSC Raiffeisen Graz vs. Raiffeisen Flyers Wels 73:64

(23:13, 19:18, 13:20, 18:13)

Das ersatzgeschwächte Raiffeisen Flyers Wels Team ist zu Gast im Grazer Raiffeisen Sportpark bei UBSC Raiffeisen Graz. Obwohl Altmeister Davor Lamesic endlich wieder für seine Flyers im Kader stand, mussten diese dennoch stark dezimiert gegen Graz antreten. Der UBSC hatte nach dem Debakel gegen Oberwart noch dazu etwas gutzumachen. Wenig überraschend also, dass sich die Steirer nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit einem 9:0-Run bis Ende des ersten Viertel auf 23:11 absetzten. Zu Beginn des zweiten Abschnitts waren es dann allerdings die Welser, die mit zwei schnellen Dreiern sowie einem Korbleger den UBSC zur Auszeit zwangen. Diese zeigte Wirkung: Die Heimmannschaft nutzte nun gekonnt ihre physische Überlegenheit aus, kam unter dem Korb immer wieder zum Abschluss und ging so mit einer 42:31-Führung in die Halbzeitpause. Auch nach der Unterbrechung gaben zunächst die Grazer den Ton an. Beiden Teams wollte aus der Distanz so gut wie nichts gelingen, aber beim UBSC zeigten sich Damani Applewhite und Randy Haynes zumindest im Eins-gegen-Eins gewohnt stark und sorgten so dafür, dass ihre Mannschaft Mitte des dritten Abschnitts schon 16 Punkte voranlag. Ein Weckruf für die oberösterreichischen Gäste, die jetzt den Ball wesentlich besser bewegten und hochprozentig vom Dreier verwerteten. Bis zum Schlussviertel kämpften sich die Welser auf 51:55 heran. Bis weit in das vierte Viertel war die Partie dann offen, da beide Mannschaften mit der Trefferquote haderten. Vier Minuten vor Schluss lagen die Flyers allerdings nur mehr einen Punkt zurück und das Spiel stand auf der Kippe. Die Oberösterreicher mussten ihrer beherzten Aufholjagd jetzt allerdings Tribut zollen: Die Graz erhöhten die Intensität und waren die abgebrühtere Mannschaft. Die Gäste wirkten müde und mussten so eine 64:73-Niederlage hinnehmen.

Ervin Dragšič, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „Sehr wichtiges Spiel, daher auch viel Nervosität in der Offense. Mit der Verteidigung bin ich eigentlich zufrieden, obwohl wir auch hier ein paar mehr Fehler gemacht haben als gewöhnlich. Ich möchte auch Wels gratulieren, die so dezimiert eine gute Leistung gebracht haben.“

Damani Applewhite, Spieler UBSC Raiffeisen Graz: „Das Spiel war gut, wir haben von Anfang an hart gegen starke Welser gekämpft. Respekt an sie, dafür, dass sie bis zum Ende gekämpft haben. Aber wir konnten uns am Schluss den Sieg sichern.“

Sebastian Waser, Head Coach Wels: „Gratulation an Graz, verdienter Sieg. Wir sind da einfach momentan nicht in der Lage, personell dagegenzuhalten.“

Tylan Birts, Spieler Wels: „Wir haben bis zum Ende gekämpft und wir werden nächste Woche besser sein. Guter Sieg für Graz, aber wir haben Dinge, an denen wir arbeiten können. Wir spielen wieder nächste Woche und müssen dann besser sein.“

Beste Scorer:

UBSC Raiffeisen Graz:  Randy Haynes 23, Lesly Varner 21, Damani Applewhite 19,  Tanner Giddings 8, Paul Isbetcherian 2

Raiffeisen Flyers Wels: Lamesic 20, Delaney 16, Tepic 9

Foto: © Pictorial

STATS

Wichtiges Heimspiel gegen Wels

UBSC Raiffeisen Graz vs. Raiffeisen Flyers Wels

Samstag, 17.30 – Raiffeisen Sportpark Graz

Die Grazer sind seit ihrem beeindruckenden Saisonstart wieder etwas auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Seit Dezember halten die Steirer bei zwei Siegen und vier Niederlagen. Gerade erst am Donnerstag mussten sie eine herbe Niederlage gegen die Gunners hinnehmen. Die Frage ist also auch, wie fit der UBSC nur zwei Tage später ist. Der Samstagsgegner, die Flyers Wels, hatten selbst nur eine kurze Verschnaufpause. Sie waren noch am Mittwoch im AAC im Einsatz. Entscheidend könnte in dem Aufeinandertreffen also sein, wer mehr Energie aufs Parkett bringt.

Ervin Dragšič, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „Wir müssen gegen Wels wieder so verteidigen wie gegen die Dukes – dann können wir auch gewinnen.“

Michael Fuchs, General Manager UBSC Raiffeisen Graz: „Wir wollen natürlich gewinnen.“

Sebastian Waser, Head Coach Wels: „Wie in den vergangenen Partien werden wir auch hier wieder mit unserem limitierten Kader versuchen, für eine Überraschung zu sorgen.“

Chris von Fintel, Spieler Wels: „Wir werden versuchen, intensiv zu spielen und als Kollektiv aufzutreten. Wenn uns das über 40 Minuten gelingt, dann ist auch in Graz einiges möglich.“

Personelles: Bei Wels fehlen wahrscheinlich Lull und Orf – abhängig ist deren Einsatz davon, ob sich eine Freitestung noch ausgeht.

Foto: © Pictorial

See you there – Basketball is Life

Bittere Niederlage gegen die Gunners

Unger Steel Gunners Oberwart vs. UBSC Raiffeisen Graz 99:80

(33:23, 28:15, 21:24, 17:18)

Das erste Aufeinandertreffen der beiden Topteams war im Oktober noch knapp an die Grazer gegangen. Die Oberwarter hatten dementsprechend bereits angekündigt, dass sie daheim auf Revanche aus sein würden. Spätestens als die Burgenländer nach gerade einmal vier Minuten auf 14:6 stellten, war klar, dass sie es ernst meinten. Acht Gunners-Spieler konnten allein im ersten Abschnitt anschreiben, sodass es nach zehn offensiven Minuten 33:23 für die Heimmannschaft stand. In Viertel zwei ging es in ähnlicher Manier weiter. Gunners-Guard Jonathan Knessl lief nun absolut heiß und steuerte 14 Punkte bei. Zudem bekamen die Oberwarter nun auch die so starken Grazer Individualspieler besser unter Kontrolle. Mit 61:38 hatten die Gastgeber zur Halbzeit bereits eine mehr als komfortable Führung. Nach dem Seitenwechsel sah es kurz so aus, als könnten die Grazer, die jetzt offensiv wieder ihren Rhythmus fanden, sich zurück ins Spiel kämpfen. Doch schon bald trafen die Gunners wieder nach Belieben, sodass die Partie vor dem finalen Abschnitt bei 82:62 für die Burgenländer so gut wie entschieden war. Mit 99:80 setzten sich die Oberwarter schließlich durch und starten so mit einem absoluten Ausrufezeichen in das neue Jahr.

Horst Leitner, Coach Gunners: „Gratulation an die Mannschaft. Die Reaktion auf ihre eigene Enttäuschung war großartig.“

Ioannis Chatzinikolas, Spieler Gunners: 
„Es war das erste Spiel im neuen Jahr, wir wollten mit einem Sieg starten. Wir haben von Anfang an hart gespielt und uns auf den Sieg konzentriert. Wir haben offensiv eine sehr gute Leistung gezeigt und das war der Schlüssel zum Erfolg.“

Ervin Dragšič, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „Gratuliere an Oberwart, sie haben das ganze Spiel über hervorragend getroffen. Wir haben eigentlich in der ersten Halbzeit das Spiel schon verloren. Wir haben nicht verteidigt und es ihnen leicht gemacht und sie haben auch getroffen. Aber noch einmal gratuliere Oberwart. Davon müssen wir uns jetzt schnell erholen und am Samstag gegen Wels gewinnen.“

Lukas Simoner, Spieler UBSC Raiffeisen Graz: „Wir sind sehr enttäuscht von unserer eigenen Leistung und müssen jetzt schauen, dass wir das so schnell wie möglich aus unserem Kopf raus bringen, damit wir übermorgen gegen Wels wieder so spielen, wie wir das können.“

Beste Scorer:

Unger Steel Gunners Oberwart: Knessl 22, Howard 17, Gardner und Rickman 12

UBSC Raiffeisen Graz:  Randy Haynes 25, Lesly Varner 19, Damani Applewhite 15, Lukas Simoner 13,  Tanner Giddings 2, Jonathan Wess 2, Valentin Sigmund 2, Milan Dokmanovic 2.

Foto: © Pictorial

STATS

Schweres Auswärtsspiel gegen die Gunners

Unger Steel Gunners Oberwart vs. UBSC Raiffeisen Graz

Donnerstag, 19.00 – SPH Oberwart
live auf 
SKY Sport Austria

Im Top-Spiel der Runde duellieren sich die Gunners mit dem UBSC Graz. Beide Mannschaften halten bei sieben Siegen und vier Niederlagen. Die Partie könnte in Hinblick auf die Play-off-Platzierung also durchaus eine wichtige Rolle spielen. Die Steirer zählen offensiv zu den Spitzenteams, zeigten sich zuletzt aber auch in der Verteidigung verbessert. Um gegen die disziplinierten Oberwarter zu bestehen, wird eine starke Leistung auf beiden Seiten des Feldes notwendig sein.

Horst Leitner, Coach Gunners: „Graz wird eine schwere Aufgabe, die es zu lösen gilt.“

Jonathan Knessl, Spieler Gunners: 
„Graz ist sicherlich eines der Überraschungssteams der Saison. Sie haben starke Eins-gegen-Eins-Spieler, die wir am Donnerstag kontrollieren müssen. Wir haben mit Graz noch eine Rechnung offen und wollen zuhause im Gunners Dome mit der Unterstützung der Fans den nächsten Sieg einfahren und unsere Form bestätigen.“

Ervin Dragšič, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „Wenn wir wieder ähnlich verteidigen wie gegen die Dukes, sollten wir auch bei den Gunners abermals gewinnen können.“

Michael Fuchs, General Manager UBSC Raiffeisen Graz: „Die Gunners sind ein aggressives Team – da werden wir dagegen halten müssen, wenn wir erfolgreich sein wollen.“

Personelles: Blazevic kann wegen Knieproblemen nicht für die Gunners auflaufen, Cashaw muss wegen Rückenproblemen (Bandscheibenwölbung) passen.

Foto: © Pictorial / B.Kohlmaier

See you soon – Basketball is Life

Wichtiger Sieg gegen die Dukes

UBSC Raiffeisen Graz vs. BK IMMOunited Dukes 70:61

(18:10, 21:18, 16:21, 15:12)
Der UBSC Raiffeisen Graz entscheidet eine defensive Partie gegen die BK IMMOunited Dukes mit 70:61 für sich. Die Steirer beginnen wesentlich besser und kontrollieren das Spiel bis zur Halbzeit. Danach sind es die Dukes, die sich mit starker Verteidigung zurückkämpfen. Für die Wende reicht es aber nicht mehr. Der UBSC, angeführt von seinen starken Legionären, fährt damit in Hinblick auf das Play-off-Rennen einen wichtigen Heimsieg ein.
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In der eigenen Halle und mit den Fans im Rücken legten die Grazer einen Blitzstart hin und stellten in Minute fünf auf 11:0. Nach diesem Anfangsschock fanden die Klosterneuburger offensiv aber allmählich ihren Rhythmus. Viertel eins ging mit 18:10 dennoch klar an den UBSC. Im zweiten Abschnitt legten die Steirer erneut vor und kontrollierten die Partie zwischenzeitlich mit einem 15 Punkte Vorsprung. Vor allem Haynes, Varner und Applewhite dominierte in dieser Phase – das US-Legionärstrio der Grazer steuerte in diesem Abschnitt alle 21 Punkte bei. Erneut fingen sich die Dukes in Folge etwas und verkürzten bis zur Pause auf 28:39. Nach der Unterbrechung war die Partie weiter von Runs geprägt, insgesamt zeigten die Niederösterreicher jetzt aber viel Wille und eine verbesserte Defense, sodass der Rückstand bis zum Schlussviertel schmolz (49:55). Dort entwickelte sich endgültig ein offener Schlagabtausch, bei dem die Dukes sogar auf minus zwei herankamen. Mehr war an diesem Abend für die Gäste aber nicht mehr drin und die Grazer sicherten sich einen 70:61-Sieg, ohne auch nur einziges Mal die Führung aus der Hand zu geben.

Ervin Dragšič, Head Coach Graz: „Gratuliere an meine Mannschaft, wir haben hohe Intensität in der Verteidigung gezeigt, wir haben nur 61 Punkte bekommen. Wir haben natürlich viele Fehler in der Offense gemacht, aber jetzt kommen solche Spiele, in denen auch die Nervosität entscheidet. Die Wurfquote war bei beiden Mannschaften sehr schwach, aber wir haben von der ersten bis zur letzten Sekunde geführt und verdient gewonnen.“

Lukas Simoner, Spieler Graz: „Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung heute. Wir haben es uns selber wieder ein bisserl schwer gemacht, dadurch, dass wir sie am Ende noch einmal zurückkommen haben lassen. Aber im Großen und Ganzen haben wir uns einen Sieg vorgenommen und diesen auch umgesetzt.“

Chris O´Shea, Coach Dukes: „Gratuliere an Graz und Coach Dragšič. Sie haben wieder bewiesen, warum sie schon die ganze Saison oben in der Tabelle spielen. Sie spielen mit viel Energie und Teamgeist. Wir haben heute wieder bewiesen, warum wir in der unteren Tabellenhälfte spielen und in der nächsten Zeit auch werden. Wir müssen im neuen Jahr zurückkommen und uns im Play-down den bestmöglichen Platz sichern.“

James Murray-Boyle, Spieler Dukes: „Es war okay, wir hätten besser spielen können. Sie haben in Hälfte eins wegen dummen Fouls und einigen – meiner Meinung nach – schlechten Pfiffen vorgelegt. Mir gefällt, wie wir uns in der zweiten Halbzeit zurückgekämpft haben. Wir arbeiten immer noch daran, unsere neuen Spieler ins Team zu integrieren. Ich denke, wir bewegen uns in die richtige Richtung, wir müssen einfach weiterarbeiten.“

Beste Scorer:

UBSC Raiffeisen Graz: Lesly Varner 28, Randy Haynes 15, Damani Applewhite 14, Paul Isbetcherian 7, Tanner Giddings 6.

BK IMMOunited Dukes: James Murray-Boyles 16, Valentin Bauer 11, Kostas Oikonomopoulos 9

Foto: © Pictorial / B.Kohlmaier

STATS

Die Dukes kommen nach Graz

UBSC Raiffeisen Graz vs. BK IMMOunited Dukes

Mittwoch, 19.00 – Raiffeisen Sportpark Graz
live auf 
SKY Sport Austria

Im Weihnachtsduell mussten sowohl der UBSC als auch Klosterneuburg Niederlagen hinnehmen. Beide Mannschaften wollen in die Play-offs, vor allem die Niederösterreicher müssen dazu in Saisonhälfte zwei Boden gutmachen. Um das zu schaffen, müssen die Dukes die starke Grazer Offense ausbremsen – und dabei selbst ausreichend scoren. Im Moment erzielen die Klosterneuburger im Schnitt die wenigsten Punkte der gesamten Liga.

Ervin Dragšič, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: Wenn wir unter die ersten Sechs wollen, müssen wir dieses Spiel wohl gewinnen.“

Michael Fuchs, General Manager UBSC Raiffeisen Graz: „Ein wichtiges Spiel, das wir nun unbedingt gewinnen wollen.“

Chris O´Shea, Coach Dukes: „Wir fahren nach Graz, um einiges wieder gut zu machen. Zum einen, den schwachen Auftritt zuletzt gegen Kapfenberg und zweitens die knappe Heimniederlage gegen Graz in der Hinrunde. Ich freue mich, dass wir wieder auf Sky Live spielen, denn das gibt uns die Möglichkeit, ganz Basketball Österreich unser wahres Gesicht zu zeigen. Hoffentlich verstehen meine Spieler, worum es in diesem Spiel geht.“

Clemens Leydolf, Spieler Dukes: „Die Niederlage gegen Kapfenberg schmerzt, wir hatten es selbst in der Hand, unsere Erfolgsserie fortzusetzen und einen weiteren Schritt Richtung Top Sechs zu machen. Wir fahren nach Graz, um zu gewinnen und uns für die knappe Heimniederlage zu revanchieren. Jeder Sieg zählt nun!“

Foto: © Pictorial

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Schwaches drittes Viertel – knappe Niederlage gegen St. Pölten

SKN St. Pölten Basketball vs. UBSC Raiffeisen Graz 88:85

(21:13, 17:29, 35:16, 15:27)

St. Pölten startete sehr stark, das Selbstvertrauen von sieben Siegen in Folge war offensichtlich, sodass der SKN nach Abschnitt eins mit 21:13 veranlag. In Viertel zwei wachten die Grazer allerdings auf. Giddings inside und Simoner vom Dreier machten den St. Pöltnern jetzt Probleme und drehten die Partie bis zur Pause, zu der UBSC plötzlich die Nase vorne hatte (42:38). Zu Beginn von Halbzeit zwei, machte das Spiel erneut eine 180-Grad-Wende. Lewis lief vom Dreier heiß, zudem hatten die Niederösterreicher auch Vorteile am Rebound und bewegten den Ball besser. Vor dem Schlussabschnitt hatte sich der SKN somit bereits einen komfortablen 15-Punkte-Polster erarbeitet (73:58). Dieser sollte in den letzten zehn Minuten zwar noch gehörig schmelzen, doch die Heimmannschaft gab die Führung nicht mehr aus der Hand. Mit einem 88:85-Sieg revanchierten sich die St. Pöltner nicht nur für die Niederlage im Hinspiel, sondern bauten ihre BSL-Siegesserie auch auf acht Spiele aus.

Kelvin Lewis, Spieler SKN: „Das war wie ein Playoff-Spiel, sie sind ein wirklich starkes Team. und schwer zu schlagen. Wir waren sehr motiviert, uns für unsere Niederlage im ersten Spiel gegen sie zu revanchieren. Wir haben heute hart gespielt, unsere Würfe getroffen und als Team gespielt und auch richtig gut verteidigt. Wir können immer noch besser werden, aber das war heute ein fantastischer Teamsieg.“

Jakob Wonisch, Spieler SKN: „Graz war unser erstes Spiel in der Saison, da haben wir mit 14 verloren. Da wollten wir jetzt besonders gut spielen und haben das mit einem knappen Ende geschafft.“

Justin Schlünken, Assistant Coach Graz: „Glückwunsch an St. Pölten, sie haben tough gespielt, waren sehr gut vorbereitet. Wir haben leider das dritte Viertel verschlafen, waren am Rebound unterlegen und begingen zu viele Ballverluste.“

Paul Isbetcherian, Spieler Graz: „Wir haben im ersten Viertel ganz okay angefangen. Im zweiten Viertel sind sie dann besser ins Spiel gekommen, haben einen Vorsprung herausgeholt. Drittes Viertel dann ein Totalausfall unserer Verteidigung. Wir sind dann zwar noch einmal zurückgekommen, aber schlussendlich ein zu schwaches Spiel von uns und wir schauen, dass wir gegen Klosterneuburg besser spielen können.“

Beste Scorer: Lewis 21, Alanen 17, Mandic 14 bzw. Haynes 19, Applewhite 17, Giddings 16.

Foto: © Pictorial / B.Kohlmaier

STATS

Auswärts gegen St. Pölten

SKN St. Pölten Basketball vs. UBSC Raiffeisen Graz

Sonntag, 17.30 – bet-at-home Arena

live auf skysportaustria.at/streaming

Wie jedes Jahr bringt der Stefanitag Spitzenbasketball. Ein Highlight dabei wird sicherlich die Partie zwischen dem SKN St. Pölten Basketball und dem UBSC Raiffeisen Graz. Tabellenplatz zwei gegen Tabellenplatz drei lautet das Duell. Die Mannschaften könnte dabei nicht unterschiedlicher sein. Die seit sieben (!) Partien ungeschlagenen St. Pöltner spielen eine der toughesten Verteidigungen der Liga. Die Grazer überzeugen vor allem offensiv und haben starke Individualspieler, die jederzeit heiß laufen können. Hochspannung ist am Sonntag also vorprogrammiert.

Andreas Worenz, Coach SKN: 
„Die Grazer haben diese Saison ein sehr starkes Team und sind auf allen Positionen sehr gut besetzt. Seit unserer letzten Begegnung im ersten Saisonspiel haben wir uns spielerisch weiterentwickelt. Dennoch brauchen wir 40 Minuten volle Konzentration.“

Steven Kaltenbrunner, Spieler SKN: „Wenn wir eine ähnliche Leistung wie gegen Kapfenberg abliefern, dann haben wir eine gute Chance, das Spiel zu gewinnen.“

Ervin Dragšič, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „St. Pölten hat eine beeindruckende Serie – wir haben die letzten drei Begegnungen gewonnen. Genau da wollen wir weitermachen.“

Michael Fuchs, General Manager UBSC Raiffeisen Graz: „Der SKN hat sich stark entwickelt – für uns ein wichtiges Spiel, um oben dran zu bleiben.“

Foto: © Pictorial / B.Kohlmaier

See you soon – Basketball is Life

Frohe Weihnachten

Der UBSC Raiffeisen Graz wünscht allen seinen Sponsoren, Gönnern, Mitarbeitern und Fans ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

See you soon – Basketball is Life

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