Dritter Erfolg in der BSL – UBSC siegt gegen die Gunners

UBSC Raiffeisen Graz – Unger Steel Gunners Oberwart 73:69

(17:13, 13:16, 22:5, 21:35)

Beim erste BSL Heimspiel im Raiffeisen Sportpark ist Unger Steel Gunners Oberwart zu Gast.

Bis zur 4.Minute wechselte die Führung öfters, dann zog Graz mit einem 7:0 davon und beendet das erste Viertel mit 17:13. Oberwart drehte in Folge das Spiel, glich aus und führte in der 14. Minute mit 17:23 in Graz. Die Steirer wiederum kamen dank ihrer immer besser werdenden Defensive zum Ausgleich und durch einen Buzzer Beater durch Lukas Simoner zur 30:29 Halbzeitführung.

Im dritten Viertel gelang beiden Teams in der Offensive zu Beginn wenig. In der 22.Minute startete der UBSC Raiffeisen Graz seinen Lauf und zog davon, Oberwart konnte in 9 Minuten nur 2 Punkte erzielen 50:31 (29.Minute).

Die letzten 10 Minuten begannen mit einer klaren 52:34 Grazer Führung. In der 36.Minute zeigte die Anzeige einen 68:46 Vorsprung für UBSC Raiffeisen Graz. Aber die Oberwarter gaben nicht auf und begannen zu kämpfen und besser zu treffen. Die Gunners verkürzten den Rückstand, aber der UBSC Raiffeisen Graz gewann das interessante und spannende Spiel mit 73:69.

Stimmen zum Spiel

Justin Schlünken, Assistent Coach Graz: „Glückwunsch an die Mannschaft zum Sieg, die Verteidigungsleistung deutlich verbessert im Vergleich zum vorherigen Spiel. Offensiv in der ersten Halbzeit auch einen wirklich guten Job gemacht, einen Run gekontert und wieder zurückgekommen. Das Ende war schwierig, aber ein Win ist ein Win.“

Tanner Giddings, Spieler Graz: „Wir haben heute wirklich hart gespielt. Am Ende haben wir sie nochmal etwas zurückkommen lassen, aber den Sieg gerettet. Darauf können wir wirklich stolz sein.“

Sebastian Käferle, Spieler Gunners: „Graz hat uns heute das Leben zur Hölle gemacht. Sie haben eine Top-Leistung gebracht und wir haben uns versteckt, ist mir vorgekommen. Wir haben nicht unsere Leistung gebracht wie in den ersten Saisonspielen. Dafür muss ich mich auf bei unseren mitgereisten Fans entschuldigen, denn das war heute in der ersten Halbzeit gezeigt haben, war eine Katastrophe von uns.“

Rob Howard, Spieler Gunners: „Wir haben heute langsam gestartet. Später ist es zwar besser geworden, aber da war es schon zu spät. Wir sollten von Beginn an so spielen. Jetzt fahren wir heim, analysieren das und schauen, was wir besser machen können.“

Werfer:

UBSC Raiffeisen Graz: Randy Haynes 23, Tanner Giddings 4Pkt/11Reb, Lesley Varner 22/8Reb Applewhite 13Pkt/13Reb, Paul Isbetcherian 6Pkt/8Ass, Lukas Simoner 5, Tarkus Ferguson, William Emiohe, Siegmund Valentin, Milan Dokmanovic 1

Unger Steel Gunners Oberwart: Sebastian Käferle 16, Connor Cashaw 6, Rob Howard 4, Magdy Abou-Ahmed, Florian Köppel, Brock Gardener 9Pkt/10Reb, Ionnis Chatzinikolas 7, Emodre Rickman 4, Edi Patekar 2, Jonathan Knessl 11, Blazevic Stefan, Renato Poljak 10

Foto: © Pictorial / B.Kohlmaier

STATS

Heimspiel gegen die Gunners

UBSC Raiffeisen Graz vs. UNGER STEEL Gunners Oberwart
Samstag, 17.30 Uhr – Raiffeisen Sportpark, Graz

Nach zwei BSL-Siegen zum Start setzte es für Graz im Cup-Achtelfinale eine ernüchternde Niederlage gegen Gmunden. Ob das für die talentierte Truppe von Ervin Dragsic ein Signal zum richtigen Zeitpunkt war, wird sich schon am Samstag zeigen. Denn Oberwart hält inklusive Cup bei drei Siegen in Folgen – und findet immer besser zusammen. Zwar haben die Burgenländer vor der Partie gegen den UBSC mit einigen angeschlagenen Spielern zu kämpfen, im Sog der Teamspieler Sebastian Käferle und Renato Poljak sind die Gunners aber immer für Siege gut.

Ervin Dragsic, Head Coach Graz: „Wir konnte das letzte Spiel in der vergangen Saison gegen die Gunners gewinnen – das wollen wir auch dieses Mal. Wir dürfen daher die Fehler des Gmunden-Spiels nicht wiederholen.“

Paul Isbetcherian, Spieler Graz: „Nach dem schwachen Cup-Spiel gegen Gmunden wollen wir zeigen, dass wir eine gute Defense und gutes Teambasketball spielen können. Gegen die ebenfalls ungeschlagenen Gunners wollen wir 40 Minuten aggressiven Basketball zeigen.“

Horst Leitner, Head Coach Oberwart: „Die zurückliegende Trainingswoche war schwierig, weil wir mit vielen Ausfällen kämpfen. Deshalb haben wir uns noch mehr auf uns selbst fokussiert. Graz hat sehr talentierte Legionäre und mit Lukas Simoner einen Spieler, der alles trifft. Wir müssen tempo- und spielgestaltend sein, ansonsten wird es extrem schwer, einen Sieg zu holen.“

Emondre Rickmann, Spieler Oberwart: „Wir wollen uns mit drei Siegen im Rücken als Team weiter entwickeln. Ein großer Vorteil ist unsere physische Spielweise. Für einige von uns ist die Halle in Graz neu, sodass wir uns auf diese Gegebenheiten einstellen müssen. Letztlich ist es aber ein Basketballspiel, das wir mit einer cleveren und intensiven Spielweise gewinnen wollen.“

Personelles: Howard (nach Covid-Impfung), Cashaw (Rücken und Oberschenkelprobleme), Knessl (krank), Chatzinikolas (Wadenprobleme) konnten bei den Gunners nicht trainieren und sind am Samstag fraglich.

Beim morgigen Heimspiel wird  die DUO OMEGA SHOW mit toller Musik und Gesang für beste Unterhaltung sorgen. Also auf in den Sportpark!!!

See you there – Basketball is Life

Aus im Cup – Niederlage gegen die Swans

UBSC Raiffeisen Graz – Swans Gmunden 75:98

(22:32, 15:20, 18:22, 20:24)

Das erste Heimspiel im Raiffeisen Sportpark ist die Wiederholung der vorjährigen Cupauslosung. Wieder bekam es der UBSC Raiffeisen Graz mit den Swans aus Gmunden zu tun.

Durch Corona – Spiele ohne Publikum, die gute Vorbereitung und den zwei Siegen in der Basketball Superliga sind die Basketballinteressierten neugierig auf das neue Grazer Team.

Aber die Rechnung wurde ohne den Gast gemacht.  Bis zur 6.Minute wechselte die Führung öfters, dann zog Gmunden mit einem 19:6 davon und beendet das erste Viertel mit 32:22. In der 16. Minute kam Graz noch auf 31:39 (-8) heran, aber das war es dann. Zusätzlich zwangen die Gmundner  die Heimmannschaft mit aggressiver Defense zu Ballverlusten. Der UBSC Raiffeisen Graz konnte sich auch in der zweiten Hälfte nicht mehr aufbäumen und musste sich so klar geschlagen geben. Die Swans sind mit einem 98:75-Sieg eine Runde weiter.

Stimmen zum Spiel:

Ervin Dragsic, Head Coach Graz: „Gmunden hat sehr gut gespielt, wir haben leider den Start verschlafen und waren in der Defense zu wenig aggressiv. Das müssen wir verbessern.“

Lukas Simoner, Spieler Graz: „Gmunden war uns heute in wirklich allen Belangen überlegen. Wir sind sehr enttäuscht von unserer eigenen Leistung und garantieren, dass das nächste Woche so nicht mehr vorkommen wird. Wir werden hart trainieren und schauen, dass wir in der Liga so weiterspielen, wie wir das in der ersten beiden Spielen gemacht haben.“

Aleksi Koskinen, Coach Swans: „Es ist nie leicht in Graz zu spielen, sie haben ein gutes Team. Aber heute haben wir eine gute Mannschaftsleistung über fast die gesamte Spielzeit gezeigt und haben uns den Sieg verdient. Ich bin happy mit der Leistung.“

Daniel Friedrich, Spieler Swans: „Wir haben uns früh einen Vorsprung rausgespielt und den dann eigentlich über die ganze Partie halten können. Ziemlich geschlossene Mannschaftsleistung, wir können zufrieden sein, dass wir in der nächsten Runde sind.“

Werfer:

 UBSC Raiffeisen Graz: Randy Haynes 26, Tanner Giddings 3, Lesley Varner 13 Applewhite 17, Paul Isbetcherian 5, Lukas Simoner 8, Tarkus Ferguson 2, Jonathan Wess, Siegmund Valentin, Milan Dokmanovic 1

 Swans Gmunden: Daniel Friedrich 28, Stephen Jelks 10, Cedric Anderson 17, Toni Blazan 16, Benedikt Güttl 7, Branden Aughburns 12, Daniel Köppel 4, Mateo Hofinger 1

Foto: © Pictorial / B.Kohlmaier

STATS

Im Cup gegen die Schwäne aus Gmunden

UBSC Raiffeisen Graz vs. Swans Gmunden
Sonntag, 17.30 – Raiffeisen Sportpark Graz
live auf basketballaustria.at/live/cup/ubsc-raiffeisen-graz

Ervin Dragsic, Coach Graz: „Wir haben einen guten Lauf, und freuen uns auf das erste BSL Cup Heimspiel im Sportpark vor unserem Publikum. Mit dem aktuellen BSL Meister Gmunden haben wir noch eine Rechnung offen.“

Michael Fuchs, Manager Graz: „Und täglich grüßt das Murmeltier, und wieder, wie 2020/2021 wurde uns Swans Gmunden im Cup zugelost. Zwei stark zum Vorjahr veränderte Teams treffen aufeinander. Ein spannendes Spiel ist garantiert.“

Aleksi Koskinen, Coach Swans: „Graz hat viel individuelles Talent und spielt mit viel Selbstvertrauen zur Zeit. Wir brauchen eine gute Leistung, um unsere Reise im Cup fortzuführen.“

Toni Blazan, Spieler Swans: „Nach der bitteren Cup-Niederlage in der letzten Saison, sind wir umso motivierter, auch den Cup-Titel nach Gmunden zu bringen. Jedoch wartet mit Graz ein starker Gegner, den wir auf keinen Fall unterschätzen werden. In diesem Spiel ist höchste Konzentration sowie Kampfgeist gefragt, um unseren Gameplan 40 Minuten lang umzusetzen zu können. Wir müssen einiges an Defense zulegen und die Rebounds kontrollieren, dann können wir mit einem Sieg nach Hause fahren.“

Nun geht`s auch in Graz los mit der Basketball-Superliga

UBSC Raiffeisen Graz vs. Swans Gmunden
Sonntag, 17.30 – Raiffeisen Sportpark Graz
live auf basketballaustria.at/live/cup/ubsc-raiffeisen-graz

Ervin Dragsic, Coach Graz: „Wir haben einen guten Lauf, und freuen uns auf das erste BSL Cup Heimspiel im Sportpark vor unserem Publikum. Mit dem aktuellen BSL Meister Gmunden haben wir noch eine Rechnung offen.“

Michael Fuchs, Manager Graz: „Und täglich grüßt das Murmeltier, und wieder, wie 2020/2021 wurde uns Swans Gmunden im Cup zugelost. Zwei stark zum Vorjahr veränderte Teams treffen aufeinander. Ein spannendes Spiel ist garantiert.“

Aleksi Koskinen, Coach Swans: „Graz hat viel individuelles Talent und spielt mit viel Selbstvertrauen zur Zeit. Wir brauchen eine gute Leistung, um unsere Reise im Cup fortzuführen.“

Toni Blazan, Spieler Swans: „Nach der bitteren Cup-Niederlage in der letzten Saison, sind wir umso motivierter, auch den Cup-Titel nach Gmunden zu bringen. Jedoch wartet mit Graz ein starker Gegner, den wir auf keinen Fall unterschätzen werden. In diesem Spiel ist höchste Konzentration sowie Kampfgeist gefragt, um unseren Gameplan 40 Minuten lang umzusetzen zu können. Wir müssen einiges an Defense zulegen und die Rebounds kontrollieren, dann können wir mit einem Sieg nach Hause fahren.“

CUP-Schlager im Raiffeisen Sportpark

Die Losfee bescherte uns – wie schon letztes Jahr – die Gmunden Swans im Achtelfinale des österreichischen Basketballcups. Im vergangenen Jahr gingen die Gmundner nach einer spannenden und ausgeglichenen Partie als knapper Sieger vom Platz – um dann erst im Finale an den Oberwart Gunners zu scheitern. In der Meisterschaft gab`s zwischen den beiden Teams weitere 6 Aufeinandertreffen, die ebenfalls äußerst knappe Ergebnisse lieferten. Erst in den Play-Offs konnte schließlich unser Team auswärts erfolgreich sein.

Aktuell ist unsere Mannschaft sehr gut in Schuss – daher machen sich Dragsic und Co. berechtigte Hoffnungen, dieses Mal die Hürde Swans zu nehmen. Die Oberösterreicher hatten nach einer guten Vorbereitungsphase etwas überraschend in der ersten Runde gegen die Flyers Wels das Nachsehen.

In der zweiten Runde konnten jedoch die Timberwolves knapp geschlagen werden.

Die Vorzeichen stehen jedenfalls eindeutig auf eine abermals spannende Partie – daher bittet der UBSC Raiffeisen Graz alle Basketballfans am Sonntag in den Sportpark zu strömen…… um das Team um Paul Isbetcherian tatkräftig zu unterstützen.

Graz gewinnt bei den Dukes

In der einzigen Sonntagspartie der bet-at-home Basketball Superliga siegt der UBSC Raiffeisen Graz bei den BK IMMOunited Dukes mit 66:64 und bleibt weiterhin ungeschlagen. In einer sehr engen Partie setzen sich die Steirer aufgrund der besseren Wurfquote knapp gegen die Niederösterreicher durch.

BK IMMOunited Dukes vs. UBSC Raiffeisen Graz
64:66 (12:16; 30:32; 52:50)
Sonntag, 17.30 Uhr – Dukes Castle, Klosterneuburg

Die Dukes starteten – wie schon gegen Kapfenberg – schlecht in das Spiel und waren bereits nach wenigen Minuten mit bis zu acht Punkte in Rückstand. Im zweiten Viertel stellten die Grazer nach fünf Minuten erstmals eine zweistellige Führung her und zwangen die Klosterneuburger zur schnellen Auszeit. Die Dukes stellten sich nun aber immer besser auf den UBSC ein und glichen mit einem 13:3-Run aus, zwei Freiwürfe von Haynes stellten den Pausenstand von 32:30 für die Steirer her.

Nach der Halbzeitpause übernahmen die Dukes endgültig das Zepter und legten einen starken 13:0-Lauf hin. Die Steirer scorten fast fünf Minuten keinen Punkt, waren plötzlich mit 12 Punkten im Rückstand, retteten sich aber mit drei Dreiern zum 50:52 nach drei Vierteln. Im Schlussabschnitt erfingen sich die Grazer und gingen wieder in Führung. Die Dukes blieben zwar immer in Schlagdistanz, glichen aber erst knapp drei Minuten vor Schluss wieder aus. Drei unerzwungene Ballverluste in den letzten 90 Sekunden brachte die Niederösterreicher um den Sieg. Acht Sekunden vor dem Ende punktete der Grazer Giddings mit einem Jumpshot zum 66:64-Endstand.

Chris O´Shea, Coach Dukes: „Gratulation an Graz, sie haben mit viel Energie gespielt. Wir hatten zunächst eine gute zweite Halbzeit, dann haben wir etwas den Faden verloren. Es ist nicht alltäglich, dass ein Spieler von der Bank kommt und fünf von sechs Dreiern trifft, ohne ihn hätten wir eigentlich eine gute Defense gehabt.“

Edin Bavcic, Spieler Dukes: „Es war ein schweres Spiel, wir haben bis zur letzten Minute gekämpft, am Ende hat es leider nicht gereicht. Wir müssen aus unseren Fehlern lernen und uns weiterentwickeln, wir sind erst am Anfang einer langen Saison.“

Erwin Dragsic, Coach Graz: „Ein unglaubliches und von beiden Seiten intensiv geführtes Spiel, Gratulation an meine Jungs. Nach einem schwachen dritten Viertel haben wir uns toll zurückgekämpft und letztlich mit etwas Glück, aber trotzdem verdient gewonnen.“

Lukas Simoner, Spieler Graz: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Spielausgang, haben in der ersten Halbzeit gut begonnen, nur im dritten Viertel einen kleinen Hänger gehabt. Heute hat sich gezeigt, dass wir als Team gut zusammenspielen und deshalb am Ende gewonnen haben.“

Beste Werfer: Murray-Boyles 22, Burgemeister 10, Miletic 7 bzw. Simoner 21, Giddings 13, Varner 10

Foto: pictorial.at / M. Filippovits

STATS

Future Team Steiermark unterliegt im steirischen Derby gegen die Panthers aus Fürstenfeld!

Im zweiten Spiel der zweiten Bundesliga ist für die jungen Steirer nichts zu holen – am Ende
setzen sich die Titelfavoriten aus Fürstenfeld verdient mit 44:82 durch.
Das erste Viertel beginnt zerfahren und auf beiden Seiten gelingt wenig – die Panthers
brauchen ein wenig um in Schwung zu kommen, die Jungs des Future Team haben ihr Visier
heute nur suboptimal eingestellt. Mit 1 von 6 Dreipunktwürfen im ersten Abschnitt gelingen
nur 10 Punkte, aber auch die Gäste aus der Oststeiermark treffen nichts – keiner ihrer fünf
Dreier findet den Weg in den Korb.

So geht`s mit 10:18 in die erste Viertelpause.

Auch in Abschnitt zwei kann das Team von Future Coach Dimitrios Sarikas nicht an die zuletzt
gezeigte Leistung anschließen – die erfahrenen Spieler der Gäste legen auch einen Zahn zu, und
so bekommen sie auch offensiv mehr Rhythmus und versenken nun die Dreier im Korb der
Heimischen.

Bei den Akademie Talenten mehren sich nun auch die Ballverluste – so werden bei 23:38 die
Seiten gewechselt.

Aus der Pause kommend wollen`s die Jungs noch einmal wissen, legen auch mit viel Energie
und Schwung los, doch die eigenen Fehler bringen das Future Team um die Früchte ihrer Arbeit.
Im Lager der Gäste dreht der shooter Georg Wolf auf und trifft sicher aus der Distanz. Nach
dem 3. Viertel leuchtet ein 32:58 von der Tafel, nun schwinden auch dir Kräfte.

Der letzte Abschnitt gehört abermals den Panthers – sie scoren weiter nach Ballverlusten der
grün-weißen Future Jungs – auch in Viertel 4 sind`s 24 Punkte – so endet das Derby mit einem
44:82 für die Lopoca Panthers aus Fürstenfeld.
Für das Future Team bleibt ein Fazit – tapfer gekämpft, alles gegeben aber nicht ganz an die
Leistung vom Auswärtsspiel in Wörthersee angeschlossen.

Kopf hoch und weiter arbeiten!

Basketball Zweite Bundesliga – Runde 2

Future Team Steiermark vs. Lopoca Panthers Fürstenfeld (10:18, 23:38;32:58) 44:82
Werfer Future Team: Zapf 9, Podany 8, Emiohe & Siegmund je 6, Balic & Seher je 4, Laschet 3,
Hotovic & Grgic je 2, Ablasser & Dokmanovic.

UBSC Raiffeisen Graz startet mit Sieg in die Saison 2021-2022

Da der Raiffeisen Sportpark beim vorgegebenen Termin in Graz besetzt war, ermöglichte die Stadt Fürstenfeld dem UBSC Raiffeisen Graz im ersten Bet Home Superliga Spiel der Saison 2021/2022 in der Stadthalle Fürstenfeld gegen SKN St. Pölten das Heimspiel durchzuführen.

Mit einem Dreier vom SKN St. Pölten Spieler Aapeli Alanen starten die Niederösterreicher besser in das Spiel. Nach 3 Minuten steht es 3:3 und die übermotivierten Grazer haben 3 Fouls. In der 4. Minute kann Graz zum 8:8 ausgleichen, das Spiel bleibt bis zur 8. Minute ausgeglichen, dann kann sich Graz dank einer guten Defensive ein wenig absetzen und beendet das erste Viertel mit einem knappen 21:19 Vorsprung.

Dank 4 getroffener Dreier bei 44% Wurfquote zieht Graz im zweiten Viertel davon. Trotz Mängel am Rebound (30:43) der Grazer bauen die Steirer den Vorsprung zur 45:33 Halbzeitführung aus.

Im dritten Spielabschnitt ist Graz zwischendurch mit +20 (56:36) voran. St. Pölten verkürzt am Ende zum 65:47 Viertelstand. In der letzten Minute kann SKN St. Pölten dann noch auf 79:68 verkürzen, aber der junge Grazer Jonathan Wess fixiert mit seinem Dreier den 82:68 Endstand und Sieg für den UBSC Raiffeisen Graz. Der Grazer Paul Isbetcherian verteilt 9 Assists zu seinen 8 Punkten, Tanner Giddings war mit 24 der effektivste Spieler in Fürstenfeld. Der SKN Spieler Christpher Furguson holt 9 Rebounds und macht 6 Punkte.

Ergebnis: 82:68 (21:19, 45:33, 65:47)

UBSC Raiffeisen Graz: Randy Haynes 18, Tanner Giddings 17, Lesley Varner 12
Applewhite 12, Paul Isbetcherian 8, Lukas Simoner 8

SKN St. Pölten: Aapeli Alanen 18, Rashaan Guylain Mbemba 16, Jakob Wonisch 12,
Christpher Ferguson 6, Felix Angerer 6

Damani Applewhite und Co-Trainer runden das UBSC-Team ab

Im letzten Abdruck gibt`s doch noch Veränderungen im Bundesliga-Team des UBSC Raiffeisen Graz. Nate Gehring trat aufgrund von massivem Heimweh die Heimreise an – Ihn wird Damani Applewhite (24, 204 cm) ersetzen. Applewhite spielte zuletzt erfolgreich in Zypern, wo er bei AEL Limassol auf 16,2 Punkte und 7,1 Rebounds kam. Auch die College-Karriere lässt sich sehen. Der US-Amerikaner kam bei South Carolina State im Schnitt auf beachtliche 14.2 Punkte.

Die zweite Personalie betrifft die Position des Assistant-Coaches. Justin Schlünken (26, aus Leipzig) ), der bereits eine Saison im UBSC-Coaching-Staff tätig war, wird kommende Saison Ervin Dragsic unterstützen. Der gebürtige Deutsche kam vor einem Jahr vom BBL-Club Telekom Bonn, wo er unter anderem für den Nachwuschs und die 2. Regionalliga Herren zuständig gewesen war. Schlünken absolviert in Graz seinen Psychologie-Master und sollte daher auch in diesem Bereich eine optimale Ergänzung sein. Der Neo-Assistant-Coach freut sich außerordentlich über seinen neuen Aufgabenbereich und das Vertrauen, das ihm der Verein entgegen bringt.

Coach Ervin Dragsic ist mit beiden Personalentscheidung sehr zufrieden und freut sich schon über die am Sonntag beginnende Meisterschaft in Fürstenfeld (Stadthalle, 17.30)

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