BREAKING NEWS – Das Derby gegen die Bulls ist abgesagt – BREAKING NEWS

UBSC Raiffeisen Graz vs. Kapfenberg Bulls

Das Spiel gegen die Kapfenberg Bulls muss wegen mehrerer positiver Corona Tests auf Seiten der Bulls abgesagt werden.

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Derby Time – Die Bulls kommen nach Graz

UBSC Raiffeisen Graz vs. Kapfenberg Bulls

Sonntag, 17.30 – Raiffeisen Sportpark Graz

In der Sonntagspartie kommt es zum Steiermark-Derby – allerdings mit vertauschten Rollen. Normalerweise sind die erfolgsverwöhnten Kapfernberger in diesem Duell in der Favoritenrolle. In dieser Saison liegen die Landeshauptstädter in der Tabelle allerdings klar vor dem Lokalrivalen. Die Bullen haben sich in den letzten Wochen aber in verbesserter Form präsentiert und werden mit Blick auf die Play-offs wohl voll angreifen.

Ervin Dragsic, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „Wir haben im Hinspiel in der ersten Hälfte sehr gut gespielt und auch zur Pause geführt – das ist die Hoffnung auch für dieses Spiel. Wir wollen die Bulls 40 Minuten voll fordern.“

Michael Fuchs, General Manager UBSC Raiffeisen Graz: „Es wird ein schweres Spiel für uns – Energizer Paul Isbetcherian wird fehlen, daher werden voraussichtlich auch unsere jungen Spieler etwas mehr gefordert sein.“

Mike Coffin, Coach Bulls: „Graz ist ein Team, dass sehr gut harmoniert und mittlerweile gut zusammengespielt ist. Sie sind de facto fix für die Top-Sechs qualifiziert und haben das auch verdient. Wir wollen die Leistung aus dem Heimspiel gegen die Grazer wiederholen, da konnten wir sie mit einer sehr konzentrierten Leistung in Hälfte zwei dann biegen. Wir schauen Spiel für Spiel und arbeiten mit Volldampf an der Genesung unserer Schlüsselspieler.“

Dejan Cigoja, Spieler Bulls: „Für uns ein absolutes Schlüsselspiel – wir brauchen den Auswärtssieg dringend, um uns Richtung Top-Sechs zu etablieren, alles andere ist für unsere Ansprüche nicht diskutabel – wir sind alle gefragt unsere Leistung abzurufen!“

Foto: © Pictorial

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Knapper aber verdienter Sieg in Traiskirchen

Arkadia Traiskirchen Lions vs. UBSC Raiffeisen Graz 88:91

(20:21, 14:23, 25:23, 29:24)

Eigentlich kam der UBSC Raiffeisen Graz als klarer Favorit zu den Arkadia Traiskirchen Lions. Davon wollten die Niederösterreicher am Sonntag aber nichts wissen und machten den Steirern vor allem im Auftakt- und im Schlussviertel mit tollen Dreierquoten das Leben schwer. In einer Partie, in der auf beiden Seiten vor allem die Legionäre den Ton angaben, hatten die Grazer schließlich das tiefere Team und retteten so einen umkämpften 91:88-Sieg.

Angepeitscht von den Heimfans erwischten die Löwen klar den besseren Start, verwandelten rasch zwei Dreier und führten nach zwei Minuten bereits mit 7:0. In Folge fingen sich die Grazer allerdings und konnten bis Mitte des Abschnitts ausgleichen. Beide Teams trafen nun bis Viertelende hochprozentig – die Heimmannschaft besonders aus der Distanz – und schenkten sich nichts. Zu Beginn des zweiten Viertels hatten  die Grazer mit 21:20 nur ganz knapp die Nase vorne. Bis zur Pause waren es bei den Lions dann vor allem Taveion Hollingsworth und Aron Falzon, die offensiv in Erscheinung traten, während der UBSC sich mannschaftlich geschlossener präsentierte und so mit einer 44:33-Führung in die Kabine ging. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine sehr offensive Partie, den Gästen gelang es nun aber vor allem dank ihrer Überlegenheit unter dem Korb, ihre Führung zu halten. Bei 67:59 für Graz vor den finalen zehn Minuten war jedoch noch alles offen. Mitte des letzten Viertels erhöhten die Lions dann noch einmal die Intensität: Angeführt von Big Man Aaron Falzon, der in diesem Abschnitt zehn Zähler beisteuerte, holten die Traiskirchner Punkt für Punkt auf und lagen zwei Minuten vor Schluss sogar schon mit plus fünf voran. In einer turbulenten Endphase konnten die Steirer die Partie allerdings noch drehen und so einen 91:88-Sieg entführen.

Radomir Mijanovic, Coach Lions: „Gratuliere an Graz zum Sieg. Wir haben sehr gut gekämpft, wenn man die Ausfälle in Erwägung zieht. Wir müssen uns in einigen Bereichen steigern, dann werden wir auch gewinnen.“

Aaron Falzon, Spieler Lions: „Wir mussten wegen eines Covid-Ausfalls in letzter Minute umstellen, aber wir haben bis zum Ende hart gekämpft. Am Schluss haben ein paar Fehler den Unterschied gemacht. Wir haben ein paar Würfe vergeben, sie ihre Plays gemacht. Daher Respekt an sie. Wir müssen weiterarbeiten und ein paar Siege einfahren.“

Ervin Dragsic, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „Zuerst möchte ich Traiskirchen zu dieser Leistung gratulieren –mit mehreren Ausfällen. Wir haben es uns echt schwer gemacht, ich bin nicht zufrieden mit unserem Spiel. Obwohl wir 80 Prozent der Zeit geführt haben, wäre es auch nicht unverdient gewesen, wenn Traiskirchen am Ende gewonnen hätte. Natürlich haben wir mit viel Glück gewonnen, aber zumindest über den Sieg bin ich glücklich.“

Paul Isbetcherian, Spieler UBSC Raiffeisen Graz: „Wir sind leider ein bisschen unkonzentriert ins Spiel gestartet, haben dann ein bisschen den Faden gefunden und konnten unseren Gameplan umsetzen. Wir haben uns aber nie so richtig absetzen können. Die Lions haben sehr gut gespielt heute, sind nochmal zurückgekommen. Am Ende war‘s knapp, aber ich denke, wir haben verdient gewonnen und wir konzentrieren uns schon aufs Derby nächste Woche.“

Werfer:

Lions: Aaron Michael Falzon 30, Taveion Hollingsworth 25, Lukas Hahn 17

UBSC: Randy Haynes 26, Damani Applewhite 23, Lesly Varner 20, Tanner Giddings 16, Paul Isbetcherian 6

Foto: © Pictorial

STATS

Wichtiges Spiel im Kampf um die Playoff Plätze

Arkadia Traiskirchen Lions vs. UBSC Raiffeisen Graz

Sonntag, 17.30 – Lions Dome, Traiskirchen

Die Grazer haben in den letzten Spielen vor allem gegen schwächere Teams konsequent ihre Hausaufgaben erledigt und so wichtige Siege eingefahren. Gegen Tabellenschlusslicht Traiskirchen steht wieder so eine Partie auf dem Programm. Die Traiskirchner sind daheim jedoch nie zu unterschätzen.

Oscar Schmit, Spieler Lions: „Wir haben die letzten Spiele immer einen Schritt nach vorne gemacht und versuchen, diesen Fortschritt auch gegen Graz weiterzuführen. Wir werden alles geben!“

Ernst Nemeth, Obmann Lions: „Wir erwarten uns nach der Genesung von Tihomir Vranjes dass wir mit Graz mithalten und ein spannendes Spiel abliefern können – es ist auch der Einstand unseres neuen Head Coaches Radomir Mijanovic.“

Ervin Dragsic, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „Wir müssen konzentriert ans Werk gehen – wir wollen gewinnen und dabei vielleicht Historisches für Basketball-Graz zu schaffen.“

Karl Sommer, Manager UBSC Raiffeisen Graz: „Traiskirchen ist nicht so schlecht, wie es der Tabellenstand vermuten lässt. Wir haben mit Covid-Ausfällen zu kämpfen und werden daher sehr konzentriert sein müssen, um das Spiel zu gewinnen.“

Personelles: Schuecker fehlt den Lions.

Foto: © Pictorial

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UBSC Raiffeisen Graz trennt sich von Tashombe Riley

Der UBSC Raiffeisen Graz trennt sich nach kurzer Zeit wieder von Tashombe Riley. Die Vereinsleitung wird sich abermals auf die Suche nach einem Spieler für diese Position machen.

Wichtiger Sieg im Kampf um die Play Off Plätze

UBSC Raiffeisen Graz vs. Raiffeisen Flyers Wels 73:64

(23:13, 19:18, 13:20, 18:13)

Das ersatzgeschwächte Raiffeisen Flyers Wels Team ist zu Gast im Grazer Raiffeisen Sportpark bei UBSC Raiffeisen Graz. Obwohl Altmeister Davor Lamesic endlich wieder für seine Flyers im Kader stand, mussten diese dennoch stark dezimiert gegen Graz antreten. Der UBSC hatte nach dem Debakel gegen Oberwart noch dazu etwas gutzumachen. Wenig überraschend also, dass sich die Steirer nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit einem 9:0-Run bis Ende des ersten Viertel auf 23:11 absetzten. Zu Beginn des zweiten Abschnitts waren es dann allerdings die Welser, die mit zwei schnellen Dreiern sowie einem Korbleger den UBSC zur Auszeit zwangen. Diese zeigte Wirkung: Die Heimmannschaft nutzte nun gekonnt ihre physische Überlegenheit aus, kam unter dem Korb immer wieder zum Abschluss und ging so mit einer 42:31-Führung in die Halbzeitpause. Auch nach der Unterbrechung gaben zunächst die Grazer den Ton an. Beiden Teams wollte aus der Distanz so gut wie nichts gelingen, aber beim UBSC zeigten sich Damani Applewhite und Randy Haynes zumindest im Eins-gegen-Eins gewohnt stark und sorgten so dafür, dass ihre Mannschaft Mitte des dritten Abschnitts schon 16 Punkte voranlag. Ein Weckruf für die oberösterreichischen Gäste, die jetzt den Ball wesentlich besser bewegten und hochprozentig vom Dreier verwerteten. Bis zum Schlussviertel kämpften sich die Welser auf 51:55 heran. Bis weit in das vierte Viertel war die Partie dann offen, da beide Mannschaften mit der Trefferquote haderten. Vier Minuten vor Schluss lagen die Flyers allerdings nur mehr einen Punkt zurück und das Spiel stand auf der Kippe. Die Oberösterreicher mussten ihrer beherzten Aufholjagd jetzt allerdings Tribut zollen: Die Graz erhöhten die Intensität und waren die abgebrühtere Mannschaft. Die Gäste wirkten müde und mussten so eine 64:73-Niederlage hinnehmen.

Ervin Dragšič, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „Sehr wichtiges Spiel, daher auch viel Nervosität in der Offense. Mit der Verteidigung bin ich eigentlich zufrieden, obwohl wir auch hier ein paar mehr Fehler gemacht haben als gewöhnlich. Ich möchte auch Wels gratulieren, die so dezimiert eine gute Leistung gebracht haben.“

Damani Applewhite, Spieler UBSC Raiffeisen Graz: „Das Spiel war gut, wir haben von Anfang an hart gegen starke Welser gekämpft. Respekt an sie, dafür, dass sie bis zum Ende gekämpft haben. Aber wir konnten uns am Schluss den Sieg sichern.“

Sebastian Waser, Head Coach Wels: „Gratulation an Graz, verdienter Sieg. Wir sind da einfach momentan nicht in der Lage, personell dagegenzuhalten.“

Tylan Birts, Spieler Wels: „Wir haben bis zum Ende gekämpft und wir werden nächste Woche besser sein. Guter Sieg für Graz, aber wir haben Dinge, an denen wir arbeiten können. Wir spielen wieder nächste Woche und müssen dann besser sein.“

Beste Scorer:

UBSC Raiffeisen Graz:  Randy Haynes 23, Lesly Varner 21, Damani Applewhite 19,  Tanner Giddings 8, Paul Isbetcherian 2

Raiffeisen Flyers Wels: Lamesic 20, Delaney 16, Tepic 9

Foto: © Pictorial

STATS

Wichtiges Heimspiel gegen Wels

UBSC Raiffeisen Graz vs. Raiffeisen Flyers Wels

Samstag, 17.30 – Raiffeisen Sportpark Graz

Die Grazer sind seit ihrem beeindruckenden Saisonstart wieder etwas auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Seit Dezember halten die Steirer bei zwei Siegen und vier Niederlagen. Gerade erst am Donnerstag mussten sie eine herbe Niederlage gegen die Gunners hinnehmen. Die Frage ist also auch, wie fit der UBSC nur zwei Tage später ist. Der Samstagsgegner, die Flyers Wels, hatten selbst nur eine kurze Verschnaufpause. Sie waren noch am Mittwoch im AAC im Einsatz. Entscheidend könnte in dem Aufeinandertreffen also sein, wer mehr Energie aufs Parkett bringt.

Ervin Dragšič, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „Wir müssen gegen Wels wieder so verteidigen wie gegen die Dukes – dann können wir auch gewinnen.“

Michael Fuchs, General Manager UBSC Raiffeisen Graz: „Wir wollen natürlich gewinnen.“

Sebastian Waser, Head Coach Wels: „Wie in den vergangenen Partien werden wir auch hier wieder mit unserem limitierten Kader versuchen, für eine Überraschung zu sorgen.“

Chris von Fintel, Spieler Wels: „Wir werden versuchen, intensiv zu spielen und als Kollektiv aufzutreten. Wenn uns das über 40 Minuten gelingt, dann ist auch in Graz einiges möglich.“

Personelles: Bei Wels fehlen wahrscheinlich Lull und Orf – abhängig ist deren Einsatz davon, ob sich eine Freitestung noch ausgeht.

Foto: © Pictorial

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Bittere Niederlage gegen die Gunners

Unger Steel Gunners Oberwart vs. UBSC Raiffeisen Graz 99:80

(33:23, 28:15, 21:24, 17:18)

Das erste Aufeinandertreffen der beiden Topteams war im Oktober noch knapp an die Grazer gegangen. Die Oberwarter hatten dementsprechend bereits angekündigt, dass sie daheim auf Revanche aus sein würden. Spätestens als die Burgenländer nach gerade einmal vier Minuten auf 14:6 stellten, war klar, dass sie es ernst meinten. Acht Gunners-Spieler konnten allein im ersten Abschnitt anschreiben, sodass es nach zehn offensiven Minuten 33:23 für die Heimmannschaft stand. In Viertel zwei ging es in ähnlicher Manier weiter. Gunners-Guard Jonathan Knessl lief nun absolut heiß und steuerte 14 Punkte bei. Zudem bekamen die Oberwarter nun auch die so starken Grazer Individualspieler besser unter Kontrolle. Mit 61:38 hatten die Gastgeber zur Halbzeit bereits eine mehr als komfortable Führung. Nach dem Seitenwechsel sah es kurz so aus, als könnten die Grazer, die jetzt offensiv wieder ihren Rhythmus fanden, sich zurück ins Spiel kämpfen. Doch schon bald trafen die Gunners wieder nach Belieben, sodass die Partie vor dem finalen Abschnitt bei 82:62 für die Burgenländer so gut wie entschieden war. Mit 99:80 setzten sich die Oberwarter schließlich durch und starten so mit einem absoluten Ausrufezeichen in das neue Jahr.

Horst Leitner, Coach Gunners: „Gratulation an die Mannschaft. Die Reaktion auf ihre eigene Enttäuschung war großartig.“

Ioannis Chatzinikolas, Spieler Gunners: 
„Es war das erste Spiel im neuen Jahr, wir wollten mit einem Sieg starten. Wir haben von Anfang an hart gespielt und uns auf den Sieg konzentriert. Wir haben offensiv eine sehr gute Leistung gezeigt und das war der Schlüssel zum Erfolg.“

Ervin Dragšič, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „Gratuliere an Oberwart, sie haben das ganze Spiel über hervorragend getroffen. Wir haben eigentlich in der ersten Halbzeit das Spiel schon verloren. Wir haben nicht verteidigt und es ihnen leicht gemacht und sie haben auch getroffen. Aber noch einmal gratuliere Oberwart. Davon müssen wir uns jetzt schnell erholen und am Samstag gegen Wels gewinnen.“

Lukas Simoner, Spieler UBSC Raiffeisen Graz: „Wir sind sehr enttäuscht von unserer eigenen Leistung und müssen jetzt schauen, dass wir das so schnell wie möglich aus unserem Kopf raus bringen, damit wir übermorgen gegen Wels wieder so spielen, wie wir das können.“

Beste Scorer:

Unger Steel Gunners Oberwart: Knessl 22, Howard 17, Gardner und Rickman 12

UBSC Raiffeisen Graz:  Randy Haynes 25, Lesly Varner 19, Damani Applewhite 15, Lukas Simoner 13,  Tanner Giddings 2, Jonathan Wess 2, Valentin Sigmund 2, Milan Dokmanovic 2.

Foto: © Pictorial

STATS

Schweres Auswärtsspiel gegen die Gunners

Unger Steel Gunners Oberwart vs. UBSC Raiffeisen Graz

Donnerstag, 19.00 – SPH Oberwart
live auf 
SKY Sport Austria

Im Top-Spiel der Runde duellieren sich die Gunners mit dem UBSC Graz. Beide Mannschaften halten bei sieben Siegen und vier Niederlagen. Die Partie könnte in Hinblick auf die Play-off-Platzierung also durchaus eine wichtige Rolle spielen. Die Steirer zählen offensiv zu den Spitzenteams, zeigten sich zuletzt aber auch in der Verteidigung verbessert. Um gegen die disziplinierten Oberwarter zu bestehen, wird eine starke Leistung auf beiden Seiten des Feldes notwendig sein.

Horst Leitner, Coach Gunners: „Graz wird eine schwere Aufgabe, die es zu lösen gilt.“

Jonathan Knessl, Spieler Gunners: 
„Graz ist sicherlich eines der Überraschungssteams der Saison. Sie haben starke Eins-gegen-Eins-Spieler, die wir am Donnerstag kontrollieren müssen. Wir haben mit Graz noch eine Rechnung offen und wollen zuhause im Gunners Dome mit der Unterstützung der Fans den nächsten Sieg einfahren und unsere Form bestätigen.“

Ervin Dragšič, Head Coach UBSC Raiffeisen Graz: „Wenn wir wieder ähnlich verteidigen wie gegen die Dukes, sollten wir auch bei den Gunners abermals gewinnen können.“

Michael Fuchs, General Manager UBSC Raiffeisen Graz: „Die Gunners sind ein aggressives Team – da werden wir dagegen halten müssen, wenn wir erfolgreich sein wollen.“

Personelles: Blazevic kann wegen Knieproblemen nicht für die Gunners auflaufen, Cashaw muss wegen Rückenproblemen (Bandscheibenwölbung) passen.

Foto: © Pictorial / B.Kohlmaier

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